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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 04:30:48 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 13:32:19 +0100</pubDate>
                        <title>Besondere Ehre: Prof. em. Dr. Hartwin Brandt wird Emeritus of Excellence</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/besondere-ehre-prof-em-dr-hartwin-brandt-wird-emeritus-of-excellence/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unmittelbar nach seiner Emeritierung wurde Prof. em. Dr. Hartwin Brandt mit einer herausragende Würdigung versehen: Die Unileitung bestellte ihn für seine besonderen und langjährigen Verdienste in der Forschung sowie für die Universität Bamberg ehrenhalber zum “Emeritus of Excellence”. Damit bleibt er über seinen Ruhestand hinaus der Universität Bamberg in besonderer Weise verbunden. Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Weitere Informationen über den illustren Kreis der Emeriti und Emeritae finden Sie <a href="/trac/emeriti-of-excellence/">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 09:44:41 +0200</pubDate>
                        <title>Von Flötenspielern, Flashmob-Studies und dem Flow - Drittes TriaS-Treffen</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/von-floetenspielern-flashmob-studies-und-dem-flow-drittes-trias-treffen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 16. Januar 2026 fand das dritte TriaS-Treffen statt. Auch dieses Mal kamen erfahrene und neue <i>studiosae</i> und <i>studiosi</i> in bewährter Manier zusammen, um sich dem Thema „Musik und Tanz in der Antike“ zu widmen.</p>
<p class="text-justify">Am Vorabend wurden wir bereits auf die Thematik im wahrsten Sinne eingestimmt: So hielt PD Dr. Markus Stachon einen Gastvortrag mit dem Titel „Gibt es antike Melodien zu den Oden des Horaz?“, der uns eindrücklich die ureigene Musikalität von Sprache vermittelte und an Horazens Ode 1,38 auch selbst mit Gesang vorführte. Markus Stachon bereicherte zudem beim eigentlichen Treffen am darauffolgenden Tag den Austausch mit seiner Expertise, wofür wir sehr dankbar sind.</p>
<p class="text-justify">Mit dem dritten Treffen konnten wir die TriaS nun nicht nur als Tradition etablieren, sondern erfreulicherweise auch die bis dato größte Runde begrüßen.</p>
<p class="text-justify">Bei der zu Beginn üblichen Vorstellungsrunde zeigte sich, dass die Gruppe eine breite Expertise in musikalischen und bisweilen auch tänzerischen Fähigkeiten vorweisen konnte.&nbsp;Im Anschluss zeigte Annette Hillgruber schlaglichtartig einige Beispiele zu Musik und Tanz, die in engem Bezug zu Bamberg stehen. Diesen folgte ein Brainstorming zu individuellen und kollektiven Aspekten von Musik und Tanz in zeitgenössischer und überzeitlicher Perspektive. Hierbei sprudelten die Überlegungen nur so, was zu Gesprächen über den sogenannten Flow, über individuelle Geschmäcker, zur religiösen Dimension von Musik und Tanz und nicht zuletzt auch zur Frage führte, ob es sich bei einem ‚Flashmob‘ um ein modernes oder doch überzeitliches Phänomen handelt. Die vorläufige Lösung dieser Frage sollte nicht lange auf sich warten lassen:</p>
<p class="text-justify">Leon Oberst führte uns zu den Anfängen von Musik und Tanz im 5. Buch von Lukrezens Gedicht <i>De rerum natura</i> mit einer Einbettung in die Kulturentstehung, die Voraussetzungen und Impulse durch Nachahmung der Natur; die Diskussion sollte zeigen, dass Lukrez mit seinen Vorstellungen nicht weit von moderner Evolutionstheorie entfernt war. Mit dem Verweis darauf, dass es sich bei der Erfindung des rituellen Tanzes in diesem Gedicht um einen antiken – vielleicht den ersten bezeugten – Flashmob gehandelt haben könnte, bekräftigte Leon Oberst seine Position, dieser sei ein überzeitliches Phänomen – der Grundstein für eine neue Forschungsrichtung war gelegt: ‚flashmob studies‘. Josie Ostmann widmete sich der antiken Sängerfigur Orpheus anhand zentraler Texte von Apollonios von Rhodos, Vergil und Ovid und zeigte ihn als Kristallisationsfigur von Musik und Tanz und dem Wirken seines Leierspiels und Gesangs auf Tiere, Pflanzen und Menschen. Benjamin Sieber lenkte unseren Blick dann auf ekstatische Formen des Tanzes als Ausdrucksform von Gedanken- und Gefühlswelten, als kultische Performanz in dionysischer Manier, geradezu in einem Flow, sowie als List in der <i>Aeneis</i>.</p>
<p class="text-justify">Im zweiten, archäologischen Input des Tages breitete Jacob Schöning ein wahres Panorama der Darstellungen von Instrumentalisten aus, die wiederum unterschiedliche Phänomene widerspiegeln: Zum einen belegen sie mithilfe von technischen und sozialen Aspekten in der Darstellung sowie durch die gezeigten Figuren (Musen oder Apoll) einen kulturellen Transfer, und zwar von Griechenland nach Rom sowie von der Lyra zur Kithara. Zum anderen lässt sich mithilfe der Abbildungen auch nachvollziehen, dass Flöten- und Leier-Spieler in Vereinigungen von Berufsmusikern eingebunden waren und zu unterschiedlichen Gelegenheiten die musikalische Untermalung darboten: bei Kultfeiern und Leichenzügen, beim Sport und (Waffen-)Tanz, ja sogar beim Reiten.</p>
<p class="text-justify">Verschiedene kanonisierte Orpheus-Szenen schlugen dabei einen willkommenen Bogen zum philologischen Input. Schließlich kam die römische Orgel, die Hydraulis, zu ihrem Recht, die vermutlich nicht zuletzt das ‚Storytelling‘ bei Gladiatorenkämpfen unterstützte; ein Video zur Vorführung einer nachgebauten Orgel vermittelte uns einen Eindruck, wie dieses antike Musikinstrument geklungen haben könnte. An seinen Beitrag schlossen sich rege Diskussionen über Funktionsweisen von Instrumenten an, zu der die erfahrenen Musikerinnen und Musiker der Runde ihr Praxiswissen besteuern konnten; viele praktische Aspekte zur Bedienung und zum Klang insbesondere der Orgel bleiben für uns heute jedoch nach wie vor schwierig zu rekonstruieren.</p>
<p class="text-justify">Das wieder reichlich ausgestattete Mitbringbuffet bot Gelegenheit zur Vernetzung und wohlverdienten Pause, bevor der dritte Input die Disziplinen-Trias komplettierte: Den althistorischen Input teilten sich schließlich Quirin Blender und Caroline Kreutzer unter dem gemeinsamen Fokus auf antike Hymnen. Mit den Hymnen am Schatzhaus in Delphi waren erstmals auch Inschriften bei den Tria Studia prominent vertreten. Die Hymnen waren in Festkontexte eingebunden, hatten repräsentativen Charakter und unterliegen sprachlich einer klassischen Dreiteilung in Epiklese, Lobpreis und Bitte. Und die delphischen Hymnen beinhalten zudem eine einzigartige Besonderheit: sie überliefern die antike Notation von Musik. Mit dem ambrosianischen Hymnengesang ging es schließlich in die Spätantike: Es wurden Texte vorgestellt, die Einblicke in den spätantik-christlichen Kirchengesang liefern und bis heute durch ihr Nachwirkung bestechen. So banden die Hymnen die Kirchengemeinde in den Wechselgesang ein, wirkten in ihrer besonderen Gestaltung identitätsstiftend und verbanden die Gemeinde eng mit ihrem Bischof.</p>
<p class="text-justify">Die Abschlussdiskussion zeigte die hervorragende Verzahnung der Inputs und weckte Vorfreude auf weitere Treffen. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das wunderbare Treffen und freuen uns auf die gemeinsamen Veranstaltungen im Sommersemester 2026 zum Leitthema „Schifffahrt in der Antike“!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-31321</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:33:05 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/lehrveranstaltungen-im-sommersemester-2026/</link>
                        <description>Lehrstuhl für Alte Geschichte und Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Prof. Dr. Caroline Kreutzer</strong></h3>
<p><strong>Hauptseminar:</strong></p>
<p>HS Macht, Städte, Kulturen: Die Welt der Seleukiden im hellenistischen Osten, 2 SWS; Mo 18:15-19:45, KR12/02.18</p>
<p><strong>Proseminare:</strong></p>
<p>PS Zwischen Imperium und Polis: Die Perserkriege im Kontext antiker Machtpolitik, 2 SWS; Do 14:15-15:45, U5/01.18</p>
<p>PS Vom Soldaten zum Bischof: Martin von Tours zwischen Geschichte und Mythos, 2 SWS; Do 16:15-17:45, U5/01.22</p>
<p><strong>Quellenkundliche Übung:</strong></p>
<p>QÜ Zwischen Satire und Zeitkritik: Aristophanes, seine Komödien und das klassische Athen, &nbsp;2 SWS; Di 18:00-19:30, KR12/00.05</p>
<p><strong>Exkursion:</strong></p>
<p>Exkursion nach Trier vom 22.-24.07.2026</p>
<p>Einzeltermin zur Vorbesprechung: 14.04.2026, 17:00-18:00 Uhr, U5/03.27 (verpflichtend)</p>
<p>Teilnahme am TriaS-Treffen: 22.05.2026, 9:30-15:30 Uhr (verpflichtend)</p>
<h3><strong>PD Dr. André Heller</strong></h3>
<p><strong>Vorlesung:</strong></p>
<p>VL Die frühe Kaiserzeit, 2 SWS; Mo, 16:15-17:45, KR12/02.18</p>
<h3><strong>Adrian Linz</strong></h3>
<p><strong>Vorbereitungskurs Staatsexamen</strong> Alte Geschichte, Fr 14:00-18:00 Uhr, U5/01.22</p>
<p>Der Kurs findet an folgenden Tagen statt:<br />Fr. 17.04. von 14-16 Uhr Fr. 08.05. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 22.05. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 29.05. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 12.06. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 19.06. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 26.06. von 14-18 Uhr (Doppelsitzung) Fr. 10.07. von 14-16 Uhr</p>
<h3><strong>Prof. Dr. Dr. Dr. Peter Riedlberger (Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike)</strong></h3>
<p><strong>Hauptseminar:</strong></p>
<p>HS Die Tetrachie, 2 SWS, Do 12:00-13:30, LU19/00.13</p>
<p>WICHTIG: In FlexNow finden Sie die Veranstaltung unter &quot;Geschichte und Kultur der Spätantike&quot;, nicht unter &quot;Alte Geschichte&quot;.</p>
<p><strong>Oberseminar:</strong></p>
<p>OS Alte Geschichte/ Spätantike, 2 SWS, Do 10:15-11:45, LU19/00.08</p>
<p>Hinweis: In diesem Semester wird nur dieses Oberseminar von der Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike angeboten. WICHTIG: In FlexNow finden Sie die Veranstaltung unter &quot;Geschichte und Kultur der Spätantike&quot;, nicht unter &quot;Alte Geschichte&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Dr. Pauline Cuzel Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike)</strong></h3>
<p><strong>Grundkurs:</strong></p>
<p>Grundkurs Geschichte - Theorien und Methoden, 2 SWS; Mi 8:30-10:00, KR12/00.05</p>
<p><strong>Proseminar:</strong></p>
<p>PS Von Sulla bis Domitian: Die römische Res Publica im Wandel, 2 SWS; Di, 10:00-12:00 Uhr, LU19/00.13</p>
<p><strong>Quellenkundliche Übung:</strong></p>
<p>QÜ Lateinische Epigraphik II, 2 SWS; Di 12:15-13:45, KR12/02.05</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:29:47 +0100</pubDate>
                        <title>Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/sprechstunde-in-der-vorlesungsfreien-zeit/</link>
                        <description>Sprechstundentermin von Prof. Dr. Caroline Kreutzer </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der nächste Sprechstundentermine von <strong>Prof. Dr. Caroline Kreutzer </strong>in der vorlesungsfreien Zeit findet an folgendem Tag statt:</p>
<p>Donnerstag, <strong>19.03</strong>., 12:00-14:00 Uhr</p>
<p>Zur besseren Koordination der Einzeltermine ist eine vorherige Anmeldung per Mail obligatorisch.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:11:05 +0100</pubDate>
                        <title>Die Welt zu Gast bei Freunden!?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/die-welt-zu-gast-bei-freunden/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Rom als Knotenpunkt antiker Diplomatie zur Zeit der Republik</h2>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4>Workshop, 05.-06. März 2026</h4>
<h4>Leipzig, Universitätstraße 1, Seminarraum 105 und Geschwister-Scholl-Haus</h4>
<p>Rom entwickelte sich nach dem Ende der Punischen Kriege zur bestimmenden Macht im Mittelmeerraum und wurde zum Zielpunkt zahlreicher auswärtiger Gesandtschaften und Gäste. Diese hatten ganz unterschiedliche Strategien, ihre Anliegen vor dem römischen Senat zu vertreten. Gleichzeitig wurde die römische Bevölkerung mit neuen Kulturen konfrontiert, die ganz unterschiedlich wahrgenommen wurden. Im Rahmen des Workshops werden diese Begegnungen und Prozesse an verschiedenen Fallbeispielen diskutiert.</p>
<p>Wir freuen uns, Prof. Dr. Wolfgang Spickermann als Keynote Speaker begrüßen zu dürfen. Er wird zum Thema <i>Freunde Ciceros = Freunde Roms? Die Fälle des Diviacus und Deiotaros </i>sprechen.</p>
<p>Das gesamte Programm finden Sie <a href="/fileadmin/hist-ag/Materialien/Programm_mit_Zeitplan_Workshop_Leipzig.pdf">hier</a> <span class="filesize">(169.6 KB, 2 Seiten)</span>.</p>
<p>Es geht herzliche Einladung im Namen der Veranstalter:innen Dr. Oliver Bräckel (Leipzig) und Prof. Dr. Caroline Kreutzer (Bamberg)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:12:55 +0100</pubDate>
                        <title>Tria Studia III „Musik und Tanz in der Antike“</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/tria-studia-iii-musik-und-tanz-in-der-antike-1/</link>
                        <description>Altertumswissenschaftliches Vernetzungstreffen am 16. Januar 2026</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal findet das <a href="/fileadmin/hist-ag/Materialien/Flyer_TriaS_Musik_und_Tanz_in_der_Antike.pdf">Vernetzungstreffen </a> <span class="filesize">(1.6 MB, 1 Seite)</span>Tria Studia (TriaS) für Studentinnen und Studenten, Promovendinnen und Promovenden sowie Post-Docs der Bamberger Altertumswissenschaften statt. Am 16. Januar 2026 widmen wir uns dem Thema „Musik und Tanz in der Antike“; Auftakt bildet ein <a href="/fileadmin/hist-ag/Materialien/Plakat_TriaS-Gastvortrag_Stachon_15.01.2026.pdf">Gastvortrag </a> <span class="filesize">(373.1 KB, 1 Seite)</span>am Vorabend. Interessierte dürfen sich gerne an Prof. Dr. Caroline Kreutzer <a href="http://(caroline.kreutzer@uni-bamberg.de" target="_blank" rel="noreferrer">(caroline.kreutzer@uni-bamberg.de</a>) oder Annette Hillgruber (Latinistik, <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8yllcrrc,fgjjepszcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">annette.hillgruber(at)uni-bamberg.de</a>) wenden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-30818</guid>
                        <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 10:04:39 +0100</pubDate>
                        <title>TriaS-Gastvortrag</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/trias-gastvortrag-2/</link>
                        <description>PD Dr. Markus Stachon (Mainz) spricht zum Thema „Gibt es antike Melodien zu den Oden des Horaz?&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Im Rahmen der Vernetzungsinitiative „Tria Studia“ findet in diesem Semester ein zweiter <a href="/fileadmin/hist-ag/Materialien/Plakat_TriaS-Gastvortrag_Stachon_15.01.2026.pdf">Gastvortrag </a> <span class="filesize">(373.1 KB, 1 Seite)</span>statt, der den Auftakt zum Semesterthema „Musik und Tanz in der Antike“ bildet: Am 15. Januar 2026 um 18 Uhr (c.t.) (U5/02.17) wird Herr PD Dr. Markus Stachon sprechen zum Thema „Gibt es antike Melodien zu den Oden des Horaz?“. Es ergeht herzliche Einladung!</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 10:18:06 +0100</pubDate>
                        <title>Rosinen, Römerwein und Rituale – zweites TriaS-Treffen</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/rosinen-roemerwein-und-rituale-zweites-trias-treffen-1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Am 27. Juni 2025 traf sich zum zweiten Mal die Vernetzungsinitiative der Bamberger Altertumswissenschaften „Tria Studia“ – Geschichte, Text und Artefakt zu <strong>Gastmählern und Esskultur in der Antike</strong>. Das beim letzten Treffen einhellig gewählte Thema erwies sich als äußerst fruchtbar für das Anliegen der TriaS, nämlich den lockeren und interdisziplinären Austausch zwischen engagierten Studierenden, Promovierenden und Post-Docs der altertumswissenschaftlichen Disziplinen der Alten Geschichte, Klassische Philologie und Archäologie der Römischen Provinzen an der Universität Bamberg.</p>
<p class="text-justify">Das zweite TriaS-Treffen startete mit einer ersten Kennenlernrunde, in der es auch um Mensa-Erfahrungen, Lieblingsspeisen und Essensfrevel ging – für einige zählen darunter Rosinen. Zum interaktiven Einstieg konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Form eines adaptierten „Speeddating-Memory“ nicht nur gegenseitig noch etwas besser kennenlernen, sondern auch einen Zugang zur Thematik finden. Mit Hilfe von Frage- und Antwortkarten reichten die Themen von antikem Vegetarismus und Kannibalismus über einen „Apfel“ als Auslöser eines Krieges hin zum sog. „schwarzen Mahl“ Domitians. Dabei kam das Gespräch dann auch auf aktuelle soziale Aspekte des Essens: Der Mensch als soziales Wesen scheint einen nicht unbeträchtlichen Teil zwischenmenschlicher Kontakte mit gemeinsamen Mahlzeiten zu verbinden.</p>
<p class="text-justify">Dass dem auch in der Antike so war, zeigte dann auch gleich der erste Input-Vortrag aus der Alten Geschichte. Lukas Goller und Johannes Röder verglichen als Einstieg das griechische Symposion mit dem römischen <i>convivium</i>. Bei einem allgemeineren Teil über den Verlauf eines antiken Abends der aristokratischen Oberschicht mit Genuss von Wein, Musik und Tanz zeigten sich besonders auch die ritualisierten und religiösen Ausdrucksformen sowie sozialhistorische Aspekte. Konnten doch antike Gastmähler – wie in heutiger Zeit – auch zur Repräsentation, Distinktion und ‚Networking‘ genutzt werden. Daraufhin entstand ein angeregter Austausch zu etwaigen Parallelen moderner WG-Feiern, der mit der Recherche zum Alkoholgehalt antiken Weins endete.</p>
<p class="text-justify">Im altphilologischen Beitrag gaben Sarah Weichlein und Annette Hillgruber einen Überblick über Begrifflichkeiten, Metaphoriken des Essens und vor allem die Funktionalisierung von Gastmählern in verschiedenen literarischen Gattungen: Der Fokus lag dabei auf den Bauformen einer Gastmahlszene im Epos Besonderen und vor allem der Satire. Dabei kam sowohl Horaz zum Gastmahl des Nasidienus als auch Petron mit seinem <i>Satyricon</i> zu Wort. Eine andere Facette von Essen in religiösem Kontext zeigte ein Ausblick auf biblische Zeugnisse: Speisungswunder, das Letzte Abendmahl und den Gang nach Emmaus. In der anschließenden Diskussion unterhielten wir uns angeregt über Petron und die Gattungskonventionen der Satire im Verhältnis zur sozialen Realität von „Neureichen“ in der Gesellschaft der römischen Kaiserzeit.</p>
<p class="text-justify">Im Anschluss konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die theoretischen Ansätze in die Praxis umsetzen, und zwar beim Mittagsbuffet aus mitgebrachten Speisen. Der soziale Aspekt stand dabei besonders im Vordergrund.</p>
<p class="text-justify">Nach der Pause wandte sich Jacob Schöning mit kundigem Blick dem sogenannten „Totenmahl-Phänomen“ zu. Dabei erläuterte er Totenmahlreliefs, die sowohl in den Nordwestprovinzen des Römischen Reiches als auch im östlichen Mittelmeerraum verbreitet waren.&nbsp; Bei der Bewertung solcher bildlichen Darstellungen stehen zwei Fragen im Fokus: Bilden diese realistische oder idealisierte Szenen ab? Handelt es sich um Dies- oder Jenseitsvorstellungen?</p>
<p class="text-justify">Dr. Stefanie Becht entführte uns schließlich nach Pompeji und zeigte verschiedene bildliche Topoi auf sowie Rezeptionsweisen der Wandmalereien. Darüberhinaus gab sie einen Einblick in die archäologischen Möglichkeiten der Untersuchung von Speiseresten und der experimentellen Archäologie.</p>
<p class="text-justify">Alle Beiträge zeigten eindrücklich, dass man sich dem Themenkomplex „Gastmähler und Esskultur in der Antike“ auf vielfältige Weise zuwenden kann – es gibt (noch immer) vieles zu entdecken. In der Gesamtdiskussion blickten wir abschließend erneut auf die sozialhistorische Dimension – besonders mit Blick auf die Leitfrage der Distinktion –; dabei tauchte auch das Diskursfeld „Luxus wieder auf. Hier kam dann auch die Frage auf, ob das aufkommende Christentum mit seinen asketischen Idealen gewisse Veränderungen in Ess- und Trinkkultur mit sich brachte.</p>
<p class="text-justify">Die Themenfindung bescherte uns schließlich zwei neue Themen für die kommenden Semester: Die Gastmähler schlagen zunächst den Bogen zu „Musik und Tanz in der Antike“ und über das Flüssige&nbsp; wird der Weg zur „Schifffahrt in der Antike“ führen.</p>
<p class="text-justify">Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für die Beiträge und anregenden Diskussionen und freuen uns auf die kommenden Veranstaltungen!</p>
<p class="text-justify">Als nächstes wird zum aktuellen Semesterthema am 8. Dezember ein Gastvortrag von Professor Dr. Konrad Vössing (Bonn) stattfinden zum Thema „‚Bis zur bitteren Neige‘? Weinhefe, Bodensatz und Siphon beim antiken Gelage“. Hierzu ergeht schon jetzt herzliche Einladung, weitere Informationen folgen! Das folgende TriaS-Treffen findet am 16. Januar 2026 statt.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-30434</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:36:04 +0100</pubDate>
                        <title>TriaS-Gastvortrag</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/trias-gastvortrag/</link>
                        <description>Professor Dr. Konrad Vössing (Bonn) spricht zum Thema „‚Bis zur bitteren Neige‘? Weinhefe, Bodensatz und Siphon beim antiken Gelage“.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vernetzungsinitiative <i>Tria Studia</i> findet auch in diesem Semester wieder ein <a href="/fileadmin/klassphillat/bilder/Plakat_TriaS-Gastvortrag_Voessing.pdf">Gastvortrag </a> <span class="filesize">(858.7 KB)</span>statt, der an das Thema des vergangenen Semesters, „Gastmähler und Esskultur in der Antike“ anknüpft: Am 8. Dezember 2025 um 18 Uhr (c.t.) (KR12/02.18) wird Professor Dr. Konrad Vössing sprechen zum Thema „‚Bis zur bitteren Neige‘? Weinhefe, Bodensatz und Siphon beim antiken Gelage“. Es ergeht herzliche Einladung!</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 08:36:41 +0200</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2025/26</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/hist-ag/aktuelles-alte-geschichte/artikel/lehrveranstaltungen-im-wintersemester-2025-26/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Prof. Dr. Caroline Kreutzer</strong></h3>
<p><strong>Vorlesung:</strong></p>
<p>VL Athen in Klassischer Zeit, 2 SWS; Mo, 16:15-17:45, KR12/02.18</p>
<p><strong>Proseminare:</strong></p>
<p>PS Senator, Bischof, Heiliger? Ambrosius von Mailand und seine Zeit, 2 SWS, Di 18:00-19:30, KR12/00.05</p>
<p>PS Gefährtinnen, Mörderinnen, Göttinnen? Die Frauen des julisch-claudischen Kaiserhauses, 2 SWS; Do 14:15-15:45, U5/01.18</p>
<p>PS 753 - Die Gründung Roms zwischen Mythos und Geschichte, 2 SWS; Do 16:15-17:45, U5/02.18</p>
<p><strong>Quellenkundliche Übung:</strong></p>
<p>QÜ Ausgewählte Quellen zum klassischen Athen, 2 SWS; Mo 18:15-19:45, KR12/02.18</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>PD Dr. André Heller</strong></h3>
<p><strong>Quellenkundliche Übung:</strong></p>
<p>Die Ptolemäer - Krieg, Intrigen, starke Frauen, 2 SWS; Mi 12:15-13:45, U5/01.22</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3><strong>Prof. Dr. Dr. Dr. Peter Riedlberger (Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike)</strong></h3>
<p><strong>Hauptseminar:</strong></p>
<p>HS Kaiser Augustus, 2 SWS, Do 12:00-14:00, LU19/00.11&nbsp;</p>
<p>Hinweis: In diesem Semester wird nur dieses Hauptseminar von der Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike angeboten.&nbsp;WICHTIG: In FlexNow finden Sie die Veranstaltung unter &quot;Geschichte und Kultur der Spätantike&quot;, nicht unter &quot;Alte Geschichte&quot;.</p>
<p><strong>Oberseminar:</strong></p>
<p>OS Alte Geschichte/ Spätantike, 2 SWS,&nbsp;Do 10:00-12:00, LU19/00.08</p>
<p>Hinweis: In diesem Semester wird nur dieses Oberseminar von der Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike angeboten.&nbsp;WICHTIG: In FlexNow finden Sie die Veranstaltung unter &quot;Geschichte und Kultur der Spätantike&quot;, nicht unter &quot;Alte Geschichte&quot;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Dr. Pauline Cuzel Professur für Geschichte und Kultur der Spätantike)</strong></h3>
<p><strong>Grundkurs:</strong></p>
<p>Grundkurs Geschichte - Theorien und Methoden, 2 SWS; Mi 8:00-10:00, KR12/00.05</p>
<p><strong>Quellenkundliche Übung:</strong></p>
<p>QÜ Einführung in die lateinische Epigraphik, 2 SWS; Di 12:15-13:45, KR12/02.05</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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        </channel>
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