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		<title>uni-bamberg.de/rz</title>
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			<title>uni-bamberg.de/rz</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 14:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Mann mit großen Zielen</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/portraet-plehn/</link>
			<description>Hartmut Plehn ist neuer Leiter des Rechenzentrums</description>
			<content:encoded><![CDATA[Informationstechnik ist Teil des universitären Lebens. Der Studierendenausweis ist ständig in Aktion: Mal kopiert man, mal bezahlt man damit in der Mensa. Studierende und Lehrende brauchen den Ausweis, um sich Bücher in der Bibliothek auszuleihen. Dort können sie aber auch an Computer-Arbeitsplätzen arbeiten oder gleich mit dem eigenen Laptop das W-LAN-Netz der Universität nutzen. Überall sind die Universitätsangehörigen auf funktionierende IT-Einrichtungen angewiesen. Deshalb werden sie jeden Tag gebraucht: die Mitarbeiter des Rechenzentrums der Universität Bamberg. Damit dort alles reibungslos funktioniert und für alle Universitätsangehörigen die Basisinfrastruktur zugänglich ist, dafür sorgt seit Januar 2012 Dr. Hartmut Plehn. Er trat als neuer Leiter des Rechenzentrums die <a href="http://www.uni-bamberg.de/kommunikation/news/artikel/abschied-gardill/" target="_blank" >Nachfolge von Dr. Rudolf Gardill</a> an.
<h3>„Über Physik in die IT-Schiene“</h3>
Nach 27 Jahren an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg suchte Hartmut Plehn nach einer neuen Herausforderung. „Ich bin seit Beginn meines Studiums jeden Tag im gleichen Gebäudekomplex gewesen“, erklärt er. Das Rechenzentrum in Würzburg ist nämlich im gleichen Bau untergebracht wie die Fakultät für Physik und Astronomie. Plehn hat nicht, wie vielleicht zu erwarten wäre, Informatik studiert, sondern Physik. „Ich bin aber schon vorher in die IT-Schiene abgedriftet, wegen meiner Diplomarbeit, in der ich physikalische Modelle mit numerischen Methoden untersucht habe“, erzählt Plehn schmunzelnd. Auch als Doktorand blieb er im Würzburger Rechenzentrum, denn dort wurde ein Mitarbeiter als Schnittstelle zwischen Physik und Informatik gesucht. Zuletzt war der dreifache Familienvater dort als Abteilungsleiter für Kommunikationssysteme tätig.
Der Wechsel nach Bamberg verlief sehr gut. In der Feldkirchenstraße 21 hat sich der Unterfranke bereits gut eingelebt. Familienfotos hängen an der Wand seines Büros im zweiten Stock. „Ich wurde herzlich aufgenommen und ich habe das Gefühl, dass hier alle im Team sehr engagiert sind“, erzählt der Leiter des Rechenzentrums. Besonders freut er sich über die kurzen Arbeitswege in Bamberg und darüber, dass der Informationsaustausch sehr gut funktioniert. „Die Verflechtung zwischen Universität und Stadt finde ich genial“, lobt Plehn auch die architektonischen Besonderheiten der Universität. Irgendwann möchte er in die Regnitzstadt ziehen, denn momentan pendelt er noch jeden Tag aus der Nähe von Würzburg nach Bamberg. „Da warte ich aber noch bis meine Töchter mit der Schule fertig sind“, so Plehn. „In einigen Jahren drehe ich meine Joggingtouren vielleicht nicht mehr im unterfränkischen Würzburg, sondern auf den Straßen Bambergs, entlang der Regnitz.“ 
<h3>Neue Mailserver, Single Sign-on und Cloud Computing</h3>
In Bamberg erwarteten Hartmut Plehn gleich mehrere große Projekte. Mit den neuen Universitätsgebäuden auf dem ERBA-Gelände kommt viel Arbeit auf das Rechenzentrum zu. Insgesamt 30 Prozent mehr Netzanschlüsse müssen deswegen bis zum Herbst in Betrieb genommen werden. 2011 installierte das Rechenzentrum außerdem einen neuen Mailserver mit Gruppenarbeitsfunktion für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität. „Die Umstellung der Konten ist ein großer Aufwand, denn es müssen ja alle Daten übertragen werden“, berichtet Plehn. Der gebürtige Unterfranke hat sich aber noch so einiges vorgenommen: Er möchte alle Systeme synchronisieren, in denen Personendaten verwaltet werden, sodass alle Daten der Universitätsangehörigen über eine zentrale Komponente laufen. Hier gilt das Stichwort „Single Sign-on“: Die Nutzer müssten sich beispielsweise nur noch einmal einloggen, um zu Verlagsangeboten, in den VC und zu Flex-Now zu kommen. 
Dem neuen Chef im Rechenzentrum schwebt darüber hinaus ein ganz neues Mailsystem für die Studierenden vor. „Eine neue Herausforderung ist das ‚Cloud-Computing‘. In einem digitalen Speicher liegen die Daten wie in einer Art Internetwolke“, erklärt Hartmut Plehn. Er möchte einen neuen Mailserver auf Basis einer Business Cloud anbieten. Dann könnten Studierende über den Server auch Officefunktionen, Kalender und Adressbücher online nutzen. Ein weiteres wichtiges Thema sind für den promovierten Physiker Schulungen zu IT-Fragen für die Studierenden. „Es sollte IT-Einführungen geben, die mehr auf den Unibedarf ausgerichtet sind“, so Plehn. Er sieht hier großen Bedarf nach nicht-fachspezifischen Basisschulungen, beispielsweise im Bereich Excel. Im Rechenzentrum steht mit Hartmut Plehn nun also ein Mann an der Spitze, der schon einiges umgesetzt, sich aber noch mehr vorgenommen hat.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Service &amp; Verwaltung</category>
			<category>Porträts</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Reportagen &amp; Hintergründe</category>
			<category>rz</category>
			
			<br/><hr/>von Lena-Maria Frank<hr/><br/>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firefox 3.6</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/firefox_v36/</link>
			<description>Mozilla hat den Support für die Version 3.6 von Firefox eingestellt. Deshalb bitten wir alle Nutzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Release der Version 12 von Firefox stellt Mozilla den Support für Firefox 3.6 ein. Wir bitten deshalb alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darum, ihren Firefoxbrowser zu überprüfen, ob er in der aktuellen Version verwendet wird. Ein Update sollte wegen Sicherheitsgründen&nbsp;durchgeführt werden.]]></content:encoded>
			<category>pc-service</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Java-Update für Windows 7</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/JavaUpdate/</link>
			<description>Wir bitten alle Windows 7 Nutzer ihre Java- und ggf. Adobe-Version regelmäßig auf den aktuellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Uni-Rechner, welche mit einem Standard-Clone&nbsp;mit&nbsp;Windows 7 bestückt sind erhalten in regelmäßigen Abständen ein Update von Java. Wir bitten daher&nbsp;alle Windows 7 Nutzer ihre Java-Version regelmäßig auf den aktuellen Stand zu überprüfen.&nbsp;Dazu müssen sie sich lediglich&nbsp;als Administrator anmelden und die&nbsp;-im gegebene Fall&nbsp;rechts-unten- auftauchende Update-Aufforderung durchführen. Bei Fragen steht ihnen der PC-Service jederzeit&nbsp;zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>pc-service</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umstellung der Verteilerlisten auf Exchange</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/vlisten/</link>
			<description>Das Rechenzentrum hat damit begonnen die Verteilerlisten auf das E-Mailsystem unter Exchange...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Zuge der Umstellung des E-Mailsystems auf Microsoft Exchange werden nunmehr nach und nach auch die Verteilerlisten mit Exchange betrieben.
Dadurch wird insbesondere die Verwaltung der Eigenschaften und der Mitgliedschaften sowohl für geschlossene als auch für offene Verteilerlisten erheblich vereinfacht.
Unter <a href="rz/server/mail/verteilerlisten-und-rundschreiben/" >Verteilerlisten und Rundschreiben</a> finden Sie detaillierte Informationen über Verteilerlisten (Verteilergruppen) unter Exchange.
Um von den zusätzlichen Funktionen der Verteilergruppen unter Exchange profitieren zu können, muss sich Ihr persönliches E-Mail-Konto im Exchange-System befinden. Falls dies noch nicht der Fall ist, können Sie sich an den PC-Service (Tel. -1326) wenden.
Die Standardfunktionen von umgestellten Verteilerlisten (Empfangen und Senden von Nachrichten) können Sie jedoch nach wie vor auch dann nutzen, wenn Sie als Angehöriger der Universität noch den alten Mailserver oder als Externer ein nicht von der Universität betriebenes E-Mail-Konto verwenden.
Wie Sie sich&nbsp; in eine offene Liste auf dem neuen System ein- oder austragen, erfahren Sie unter <a href="rz/server/mail/verteilerlisten-und-rundschreiben/offenevlisten/" >Offene Verteilerlisten</a>. Dies ist unabhängig davon, ob Sie Benutzer von Exchange sind oder nicht.
Das Rechenzentrum wird sich in nächster Zeit mit den Betreibern von Verteilerlisten in Verbindung setzen, um sie über die Umstellung detailliert zu informieren.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,qrgtcvgwtg0tbBwpk/dcodgti0fg');" >operateure.rz(at)uni-bamberg.de</a> oder telefonisch an 0951/863-1307]]></content:encoded>
			<category>rz/serversysteme</category>
			
			<br/><hr/>von G. Fößel<hr/><br/>
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Herr der Rechner</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/abschied-gardill/</link>
			<description>Leiter des Rechenzentrums Rudolf Gardill geht in den Ruhestand</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom Lochkartenleser zum Terabyteserver: Rudolf Gardill hat die Revolution von der einfachen EDV zur modernen IT in Bamberg mitgestaltet. Und dazu musste er nur die Straßenseite wechseln. Denn einen großen Teil seines Lebens hat der waschechte Bamberger an der Feldkirchenstraße verbracht. Im Dientzenhofer-Gymnasium ging er zur Schule und nach dem Informatikstudium in Erlangen bekam er 1980 eine Stelle direkt gegenüber im neu entstehenden <a href="http://www.uni-bamberg.de/index.php?id=77" target="_blank" >Rechenzentrum</a> der Otto-Friedrich-Universität. 
Ein Betriebsleiter und zwei Datentypistinnen arbeiteten damals mit Lochkartenlesern und Rechnern, groß wie Kleiderschränke. „Mit 4,8 Kilobit pro Sekunde sind die Daten damals dann nach Erlangen gewandert“, erinnert sich Gardill. Dort wurden sie weiterverarbeitet und kamen dann auf dem gleichen Weg zurück zum Zeilendrucker. Aus dem Wanderweg ist eine Hochgeschwindigkeitsautobahn geworden. Bis zu 2 mal 300 Megabit pro Sekunde rauschen durch die Verbindung der Otto-Friedrich-Universität zum Internet – also 600.000.000 im Vergleich zu 4.800 vor 30 Jahren.
„Alle zwei Jahre verdoppelt sich die Datenmenge in etwa“, weiß Gardill, der seit 1992 Leiter des Rechenzentrums der Uni ist. Und ein Ende dieser Entwicklung sei vorerst nicht abzusehen. Dies ist dann auch nur eine der Herausforderungen, vor denen sein Nachfolger seit dem 1. Januar steht. Denn Rudolf Gardill ging zum Jahresende in den Ruhestand. „Ich denke, ich kann das Haus in gutem Zustand übergeben, aber mein Nachfolger wird sich deswegen nicht zurücklehnen können“, sagt Gardill. Denn im Gegensatz zur Datenmenge, die in Gardills Dienstzeit zigtausendfach angewachsen ist, hat sich die Zahl der Mitarbeiter des Rechenzentrums lediglich von vier auf 32 erhöht.
<h3>Bis an die Leistungsgrenzen</h3>
Sie kümmern sich um Serversysteme und Kommunikationsnetze – beispielsweise läuft auch die gesamte Uni-interne Telefonie über das Computernetz (VoIP) –, IT für Studierende und für die Lehre, den PC-Service für das Personal sowie um den elektronischen Campus der in Bamberg ansässigen Virtuellen Hochschule Bayern. „Die Aufgaben haben massiv zugenommen“, beschreibt Gardill noch relativ zurückhaltend die Entwicklung in den letzten Jahrzehnten – und fügt hinzu: „Das Personal ist bis an die Leistungsgrenzen gefordert. “Das gelte jedoch für die gesamte Uni. Über 30 Jahre hat er miterlebt und beobachtet, wie sie gewachsen ist. „Eine beeindruckende Entwicklung“, sagt er. Aber bei der personellen Infrastruktur gebe es deshalb noch Nachholbedarf. 
Was ihm in Bamberg besonders gefällt, ist die „tolle Art der Zusammenarbeit“. Nicht nur in seinem Team. Auch mit anderen Abteilungen. Beispielsweise bei der Erstellung des neuen Web-Auftritts der Otto-Friedrich-Universität. „Früher war ich stark technik-orientiert. Die Mitarbeiter haben mir dann soziale Kompetenz beigebracht. Damals konnte noch jeder ohne IT arbeiten“, erinnert er sich an seine Anfangsjahre im Rechenzentrum. „Heute muss jeder mit IT arbeiten.“ 
Noch zehn Jahre weiter zurück, 1970, gehörte Rudolf Gardill zum ersten Jahrgang, der in Erlangen ein Informatikstudium aufnahm. „Wenn ich damals den Leuten gesagt habe, ich studiere Informatik, dann kam meistens als Reaktion: ,Du willst also zur Presse.’ Die Leute kannten den Begriff überhaupt nicht.“ In Bamberg sei die Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums für die Universität erst so recht ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt, als 2001 das neue Gebäude in der Feldkirchenstraße errichtet wurde.
Zuvor war alles im Feki-Hauptgebäude nebenan untergebracht, anfangs in zwei Räumen, später breitete sich das Rechenzentrum auf einen ganzen Flur aus. Gardills Aufgaben waren zunächst Programmiervorlesungen und die Beratung einiger weniger Wissenschaftler, die damals IT einsetzten. Seit er Leiter des Rechenzentrums ist, hat er aber mehr mit Finanzierungsfragen und Personalmanagement als mit Technik zu tun. 
Künftig will er aber wieder mehr Programmieren, PC-Spiele ausprobieren und die eigenen Fotografien nachbearbeiten. Rudolf Gardill ist jedoch alles andere als ein typischer Computer-Nerd. Schwimmen, Skifahren, Wandern und mit seiner Frau auf Bierkeller oder nach Unterhaid auf einen Schoppen Frankenwein radeln. Das alles steht schon fest auf dem Ruhestandsprogramm.
<h3>Attacke aus dem Cyberspace</h3>
Von Angriffen durch Viren, Würmer, Phishing-Mails und dergleichen mehr war und ist auch die Universität Bamberg nicht verschont. Rudolf Gardill erinnert sich vor allem an eine besonders kritische Situation im Jahr 2005: „Von einer Minute auf die andere war unser Datennetz dicht. In dieser Situation war es zuerst einmal schwierig, die Ursache zu lokalisieren. Das Netz funktionierte ja kaum noch. Als Ursache stellte sich dann ein DDOS-Angriff heraus (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ddos" target="_blank" >Distributed Denial of Service</a>). Angegriffen war zwar nur ein Server im Datennetz der Universität Bamberg. Es handelte sich wohl um einen persönlichen Rachefeldzug mit kriminellen Methoden. Als Nebeneffekt wurde jedoch nicht nur das Datennetz der Universität Bamberg lahmgelegt, sondern auch trotz Gigabit-Kapazität der nächste Datennetzknoten im Wissenschaftsnetz im Regionalen Rechenzentrum Erlangen (RRZE) und damit der Internet-Zugang der Universität Erlangen-Nürnberg. Gelöst wurde das Problem durch unser Datennetzteam in Zusammenarbeit mit den Kollegen im RRZE und dem DFNNOC (Deutsches Forschungsnetz – Network Operation Center): Die IP-Nummer des angegriffenen Servers wurde etwa fünf Tage lang in allen Routern des Wissenschaftsnetzes gesperrt. Dann durfte der Server erst wieder ans Netz. Die Betreiber des Servers stellten Strafanzeige. Was daraus wurde, wissen wir allerdings nicht. Glücklicherweise gab es derart massive Störungen in den letzten Jahren nicht mehr.“
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Fränkischen Tags. 
<h2>Neuer Leiter des Rechenzentrums</h2>
Rudolf Gardills Nachfolger als Leiter des Rechenzentrums ist <a href="http://univis.uni-bamberg.de/prg?search=persons&amp;show=info&amp;name=plehn&amp;firstname=hartmut" target="_blank" >Dr. Hartmut Plehn</a>. Er studierte an der Universität Würzburg und an der State University of New York Physik. Nach seiner Promotion arbeitete er an der Universität Würzburg, seit 2000 als Leiter der Abteilung Kommunikationssysteme. ]]></content:encoded>
			<category>Service &amp; Verwaltung</category>
			<category>Porträts</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>rz</category>
			
			<br/><hr/>von Hans Kurz (Fränkischer Tag)<hr/><br/>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 17:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EvaExam kann für Prüfungen zum Ende des WS 2011/12 eingesetzt werden</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/evaexam_verfuegbar/</link>
			<description>Noch rechtzeitig zur Prüfungszeit im laufenden Wintersemester wird EvaExam für Dozierende mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[EvaExam ist ein System, das Dozierende bei der Durchführung von Klausuren unterstützen kann. In EvaExam können Sie webbasiert Klausurbögen erstellen und dann in ausreichender Anzahl für die Prüflinge ausdrucken. Nach der Klausur scannen Sie die Klausurbögen über einen speziellen Scanner ein; geschlossene Fragen werden danach weitestgehend automatisch ausgewertet. Sie brauchen nur noch einen prüfenden Blick darauf zu werfen. Deshalb eignet sich EvaExam vor allem für Klausuren mit überwiegend geschlossenen Fragen (Single und Multiple Choice) und einer hohen Anzahl von Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern.<br /><br />EvaExam ist seit wenigen Tagen an der Uni Bamberg installiert und wird seither vom ITfL-Service getestet. <br /><br />Damit Sie EvaExam noch im laufenden Wintersemester einsetzen können, hat das ITfL-Team bereits erste Anleitungen und Tipps in einem VC-Kurs <a href="http://vc.uni-bamberg.de/moodle/course/view.php?id=12406" title="zum VC-Kurs" target="_blank" >Durchführung von Prüfungen mit EvaExam</a> für Sie zusammengestellt. Im Januar können Sie darüber hinaus auch an einem Einführungsworkshop teilnehmen: <a href="http://www.uni-bamberg.de/itfl-service/veranstaltungen/#c140567" title="zu den Kursterminen" target="_blank" >Praxisworkshop: Prüfungsbögen in EvaExam erstellen, einscannen und verifizieren</a>.<br /><br /><a href="http://www.uni-bamberg.de/itfl-service/evaexam/" target="_blank" >Weitere Informationen zu EvaExam</a>]]></content:encoded>
			<category>itfl-service</category>
			
			<br/><hr/>von ITfL-Service<hr/><br/>
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues WWW-Angebot Serversysteme</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/exchange/</link>
			<description>Das WWW-Angebot des Bereichs Serversysteme &amp; Nutzerverwaltung wurde komplett neu strukturiert....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das WWW-Angebot des Bereichs Serversysteme &amp; Nutzerverwaltung wurde komplett neu strukturiert. Informationen, die für Sie interessant sind, werden dadurch schneller auffindbar.
Die Einstiegspunkte auf der linken Seite wurden auf die wichtigen Überschriften reduziert. Gleichzeitig werden die Kollaborationsmöglichkeiten, die das Exchange-Mailsystem bietet, ausführlich dargestellt. Hervorzuheben ist das neue Konzept für aufgabenbezogene Datendienste. Hier ist eine komplette Selbstverwaltung aufgabenbezogener Gruppen, durch Rechtevergabe an persönliche Nutzerkonten, möglich.]]></content:encoded>
			<category>rz/serversysteme</category>
			
			<br/><hr/>von www.uni-bamberg.de/rz/serversysteme<hr/><br/>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ITfL-Service betreibt ab 2012 EvaExam</title>
			<link>http://www.uni-bamberg.de/rz/news/artikel/evaexam/</link>
			<description>Prüfungen können demnächst an der Universität Bamberg auch elektronisch unterstützt durchgeführt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„EvaExam“ - so heißt die kleine Schwester von EvaSys, dem System, mit dem an der Universität Bamberg elektronisch gestützte Lehrevaluationen und auch andere Umfragen durchgeführt werden. Ähnlich wie in EvaSys können in EvaExam webbasiert Klausurbögen erstellt und dann ausgedruckt werden. Nachdem die Studierenden die Klausurfragen beantwortet haben, werden die Klausurbögen eingescannt. Die Korrektur findet dann online statt.
In der Klausur können Single- wie Multiple-Choice-Fragen sowie offene Fragen vorkommen. Dozierende, die bereits mit der Fragebogenerstellung in EvaSys Erfahrungen gesammelt haben, wird die Handhabung von EvaExam sicherlich leicht fallen. Aber auch diejenigen, die bisher noch mit keinem der beiden Systeme gearbeitet haben, stehen nicht alleine da: Es wird auch für EvaExam Anleitungen geben. Und bei Fragen unterstützt das Team des ITfL-Service die Dozierenden.
EvaExam wird noch rechtzeitig vor Ende des Wintersemesters an der Universität Bamberg zur Verfügung stehen. Detaillierte Informationen zu dem System folgen in Kürze unter <a href="http://www.uni-bamberg.de/itfl-service" target="_blank" >www.uni-bamberg.de/itfl-service</a>.]]></content:encoded>
			<category>itfl-service</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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