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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 16:18:44 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 16:18:44 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 22:16:50 +0200</pubDate>
                        <title>Hans-Ingo Radatz (2021): Spanische Grammatik im Fokus</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/hans-ingo-radatz-2021-spanische-grammatik-im-fokus-1-1/</link>
                        <description>Zehn klassische Themen der spanischen Grammatik (zur Examensvorbereitung)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Staatsexamensthemen</strong><br /> <br /> Seit Jahren gibt es in der Bamberger Hispanistik die beiden Vorlesungen &quot;Spanische Grammatik (nominal)&quot; und &quot;Spanische Grammatik (verbal)&quot;, in denen 10 klassische Probleme / Phänomene der spanischen Sprachwissenschaft im Detail analysiert werden. Es sind dies, im Kern, die Themen, die in der offiziellen <a href="https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/ba4rm97/Leselisten_Staatsexamen_Bayern/Spanisch_synchron.pdf" target="_blank">&quot;Themen- und Literaturliste für die Textaufgabe zur Gegenwartssprache Spanisch im Bayerischen Staatsexamen&quot;</a>&nbsp;auftauchen und die für die Bearbeitung der Textanalysaufgaben im Staatsexamen als bekannt vorausgesetzt werden.<br /> <br /> <strong>Keine &quot;Einführung&quot;, sondern eine &quot;Ausführung&quot;</strong><br /> <br /> Das soeben (September 2021) erschienene Lehrbuch in der renommierten Reihe &quot;Romanistische Arbeitshefte&quot; im De Gruyter-Verlag ist aus diesen Vorlesungen erwachsen. Angesichts der Fülle an guten &quot;Einführungen&quot; in die spanische Sprachwissenschaft versteht sich dieses Buch ausdrücklich als &quot;Ausführung&quot;, indem es sich nicht an Anfänger, sondern vielmehr an Fortgeschrittene und Examneskanidaten wendet, die so gewissermaßen aus ihrem Studium hinaus und hin zum Examen geführt werden.<br /> <br /> <strong>Die 10 klassischen Themen</strong><br /> <br /> Die zehn Kapitel des Buchs behandeln auf je ca. 20 Seiten die folgenden Phänomene der spanischen Grammatik:</p><ol> 	<li>Die klitischen Personalpronomina</li> 	<li>Die differenzielle Objektmarkierung (DOM): die zwei Arten der Transitivität im Spanischen</li> 	<li>Leísmo, Laísmo, Loísmo und die letzten Momente im Leben des spanischen Kasussystems</li> 	<li>Die pronominale Doppelung (Reprise) und die Syntax der Klitika</li> 	<li>Die Konstruktion AdjN und die Semantik der Adjektivvoranstellung</li> 	<li>Das Imperfekt zwischen Tempus, Aspekt, Textpragmatik und Modus</li> 	<li>Tempus (und Aspekt?): Präteritum vs. Perfekt</li> 	<li>Der Subjunktiv – Modus oder syntaktischer Subordinationsmarker?</li> 	<li>Tempus (und Modus?) – synthetisches vs. analytisches Futur</li> 	<li>Prädikation, Kopula und das ser/estar-Problem</li> </ol><p>240 Seiten zum studentenfreundlichen Preis von € 24,95, erhältlich z.B. bei <a href="https://www.amazon.de/Spanische-Grammatik-Fokus-Beschreibungsprobleme-Romanistische-ebook/dp/B01N52FNSN/ref=sr_1_15?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=radatz&amp;qid=1632995391&amp;sr=8-15" target="_blank" rel="noreferrer">Amazon</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 14:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>La place du catalan entre Gallia et Ibéria: Réflexions autour d&#039;un vieux débat</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/from-subjunctives-to-imperatives-the-romance-subjunctive-schema-and-its-ramifications/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.researchgate.net/publication/398690624_Radatz_Hans-Ingo_2025_La_place_du_catalan_entre_Gallia_et_Iberia_RLiR_89" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.researchgate.net/publication/398690624_Radatz_Hans-Ingo_2025_La_place_du_catalan_entre_Gallia_et_Iberia_RLiR_89</a></p>
<p>Radatz, Hans-Ingo (2025): &quot;La place du catalan entre Gallia et Ibéria: Réflexions autour d'un vieux débat&quot;, in: Revue de Linguistique Romane&nbsp;89,459-486 (DOI: 10.46277/rlir.2025.459-486).</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 10:23:03 +0100</pubDate>
                        <title>Freitag 6.2.2026: TAM–Tagung in Bamberg  </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/tam-tagung-in-bamberg-1/</link>
                        <description>Tempus, Modus und Aspekt in den romanischen Sprachen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span class="s1">Am </span><span class="s2"><strong>06.02.2026</strong></span><span class="s1"> findet an der <strong>Universität Bamberg</strong> die von </span><span class="s2"><strong>Dr. Tanja Prohl</strong></span><span class="s1"> organisierte Tagung <strong>“</strong></span><strong>Grammaticalization Processes Involving Romance TAM Markers: Current Research Trends” </strong><span class="s1">zu aktuellen Forschungstendenzen im Bereich der romanischen TAM-Marker statt.&nbsp;</span></p>
<p><span class="s2"><strong>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!</strong></span></p>
<p><span class="s1"></span><span class="s1">Weitere Informationen und das Programm finden Sie </span><a href="/romling/mitarbeiter/dr-tanja-prohl/tam-conference-2026/"><span class="s1"><strong>hier</strong></span></a><span class="s1">.</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 12:09:21 +0200</pubDate>
                        <title>Interview im katalanischen Fernsehen: Für sprachliche Diversität in der EU</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/katalanisch-baskisch-und-galicisch-als-eu-sprachen-romanistikprofessoren-appellieren-an-kanzler-merz-1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die spanische Regierung hat bei der EU beantragt, die regionalen Amtssprachen Spaniens auch als EU-Amtssprachen zuzulassen und hat sich bereit erklärt, auch die Kosten dafür zu übernehmen. Schon seit langem krankt Spanien an dem internen Widerspruch zwischen einem ausgeprägten de-facto-Föderalismus mit mehreren eigenständigen Regionalsprachen auf der einen Seite, und einer noch aus dem Franquismus überkommenen zentralistischen Nationalstaatsideologie, die diese gelebte regionale Diversität dem Gedanken eines Einheitsstaats unterordnen will. Der Antrag der spanischen Regierung wäre geeignet, diesen Konflikt dauerhaft zu entschärfen, indem die Regionen und ihre Sprachen sich nun in stärkerem Maße auch in einer europäischen Identität angenommen und wertgeschätzt fühlen können. Wenn es möglich ist, das kleine Irische als Arbeitssprache der EU zu behandeln, so sollten Katalanisch, Baskisch und Galicisch mit ihren zusammen 10 Millionen Sprechern zumindest auch Amtssprachen werden. Für ein geeintes und diverses Spanien – und ein ebensolches Europa!<br />&nbsp;</p>
<p>Leider droht dieser Antrag allerdings am Veto der Bundesregierung zu scheitern. Prof. Radatz hat daher einen <a href="/fileadmin/romanistik/Bilder/2025_05_31_EU-Antrag_spanische_Regionalsprachen_-_Aufruf.pdf"><strong>offenen Brief</strong></a> <span class="filesize">(126.1 KB)</span> an die Bundesregierung verfasst, der zum Überdenken dieses Vetos aufruft.&nbsp;<a href="/fileadmin/romanistik/Bilder/Katalanisch_EU_-Brief_an_Bundesregierung_-_17._Juli_2025.pdf"> <strong>In gekürzter Form und mit den Unterschriften von insgesamt 20 deutschen Romanistinnen und Romanisten</strong></a> <span class="filesize">(37.8 KB)</span> wurde dieser Brief schließlich veröffentlicht.<br /><br />Prof. Radatz wurde in der Hauptnachrichtensendung des katalanischen Fernsehens TV3, Telenotícies vespre, zu dieser Initiative interviewt. Das Interview finden Sie <a href="https://youtu.be/oEcH1fyDTOg" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>hier</strong></a>.</p>
<p>Die 24 EU-Amtssprachen mit Sprecherzahlen in der EU<br />1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deutsch 110.000.000<br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Französisch 80.000.000<br />3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Englisch 70.000.000<br />4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Italienisch 60.00.000&nbsp;<br />5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spanisch 46.000.000<br />6.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Polnisch 40.00.000&nbsp;<br />7.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rumänisch 24.000.000<br />8.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Niederländisch 17.000.000&nbsp;<br />9.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ungarisch 14.000.000<br />10.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Portugiesisch 10.600.000&nbsp;<br />11.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tschechisch 10.600.000<br />12.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Griechisch 10.500.000<br />13.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schwedisch 8.800.000<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Katalanisch 8.000.000<br />14.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bulgarisch 7.300.000<br />15.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kroatisch 6.400.000&nbsp;<br />16.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Slowakisch 6.000.000<br />17.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dänisch 5.300.000<br />18.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Finnisch 5.000.000<br />19.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Litauisch 3.100.000&nbsp;<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Galicisch 3.000.000&nbsp;<br />20.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Slowenisch 2.200.000<br />21.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lettisch 1.500.000<br />22.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Estnisch 950.000&nbsp;<br />--.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Baskisch 800.000<br />23.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Maltesisch 500.000<br />24.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Irisch 70.000 (seit 1. Januar 2022 nicht nur Amtssprache, sondern auch Arbeitssprache der EU)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 09:27:00 +0100</pubDate>
                        <title>Exkursion des Instituts nach Spanien (2024)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/exkursion-des-instituts-nach-spanien-2024-1/</link>
                        <description>Exkursion des Instituts der Romanistik nach Spanien unter der Leitung von Dr. Benno Berschin (Fachdidaktik), Prof. Dr. Martin Haase und Prof. Dr. Hans-Ingo Radatz (Sprachwissenschaft) vom 17.09. bis 25.09.2024</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Exkursionen vermögen den Horizont von Studenten wie kaum andere universitäre Veranstaltungen zu erweitern. Man kann dabei direkt vor vor Ort plastisch und mit allen Sinnen Kulturobjekte bestaunen, kritisch hinterfragen, kurzum: vollwertig-direkt wahrnehmen. Eine solche Gelegenheit bot sich für Studierende und Dozenten der Romanistik im <strong>Sommersemester 2024</strong>: <a href="/iberoling/personen/prof-dr-hans-ingo-radatz/">Herr Prof. Radatz </a>(Romanische Sprachwissenschaft/ Schwerpunkt Hispanistik) führte uns mit einer lebhaften <strong>Vorlesung “Die Reconquista”</strong> in den historisch-kulturellen Überbau der Zeit zwischen 711 und 1492 ein, erzählte uns schwungvoll von den großen Ereignissen, Wendepunkten, aber auch Prozessen und späteren politischen Deutungen der zunächst arabischen und anschließend christlich-lateinischen (Rück)Eroberung der iberischen Halbinsel – ein für die nationale Identitätsbildung Spaniens ungemein konstitutiver Geschichtsprozess!&nbsp;</p>
<p>Das größte Verdienst beim erfolgreichen Zustandekommen gebührt <a href="/romdidaktik/fachvertreter/dr-benno-h-berschin/">Herrn Dr. Berschin</a> (Didaktik der romanischen Sprachen), der die gesamte Organisation übernahm. Er entwickelte nicht nur die Reiseroute, sondern organisierte auch die Mietwagen und sämtliche Unterkünfte. Vor allem aber warb er vielfältige finanzielle Fördermittel ein, mit deren Hilfe die Kosten für die studentischen Teilnehmer auf ein Minimum gedrückt werden konnten. Akademisch unterstützt wurde unsere siebenköpfige Reisegruppe zudem von <a href="/romling/prof-dr-martin-haase/">Herrn Prof. Haase</a> (Romanische Sprachwissenschaft); alle &nbsp;drei beteiligten Dozenten konnten Ihre je eigenen Perspektiven und Wissensbestände einbringen - das meiste aber wurde eigenverantwortlich organisiert, und alle Teilnehmer bereiteten vor Ort Stadtführungen und Präsentationen vor.</p>
<p>…&nbsp;</p>
<p><a href="/iberoling/exkursionen/auf-den-spuren-der-reconquista-2024/">zum vollständigen Bericht</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 22:41:24 +0100</pubDate>
                        <title>Interview Hans-Ingo Radatz in BR2 &quot;sozusagen&quot;: Was spricht man eigentlich auf Mallorca?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/interview-hans-ingo-radatz-in-br2-sozusagen-was-spricht-man-eigentlich-auf-mallorca/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die größte Baleareninsel wird oft anmaßend das &quot;17. Bundesland Deutschlands&quot; genannt. Tausende Deutsche urlauben oder leben sogar hier - und so hört man an vielen Orten: Deutsch. Was aber sollte man sprechen, wenn man nicht als teutonischer Tourist auffallen will und die Einheimischen zumindest in ihrer Muttersprache begrüßen möchte? Spanisch? Ist eine Möglichkeit, schließlich ist es auch eine der Amtssprachen der Insel. Aber fernab von den touristischen Zentren sprechen die Menschen etwas, das sie &quot;Mallorquí&quot; nennen. Was es damit auf sich hat, erklärt Romanist Hans-Ingo Radatz im <a href="https://www.ardaudiothek.de/episode/sozusagen/was-spricht-man-eigentlich-auf-mallorca/bayern-2/13930891/" target="_blank" rel="noreferrer">BR2-Podcast &quot;sozusagen&quot;</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 10:40:41 +0100</pubDate>
                        <title>Bamberger Lyrik-Übersetzung in der FAZ</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/bamberger-lyrik-uebersetzung-in-der-faz/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gedicht aus der an unserem Institut entstandenen <a href="https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/neuerscheinung-hans-ingo-radatz-2023-ausias-march-gedichte-aus-dem-goldenen-jahrhundert-valencias-eine-anthologie-1/" target="_blank">Anthologie des valencianischen Klassikers Ausias March</a> ist kürzlich in der traditionsreichen Rubrik &quot;Frankfurter Anthologie&quot; erschienen. Der Frankfurter Romanist Harro Stammerjohann hat das Gedicht LXXVII <i>No pot mostrar lo món menys pietat</i> in der metrischen Übersetzung von Hans-Ingo Radatz vorgestellt. Der Artikel kann <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/gedicht-von-ausias-march-in-der-frankfurter-anthologie-110070361.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> online abgerufen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 14:00:38 +0200</pubDate>
                        <title>NEUERSCHEINUNG: Hans-Ingo Radatz (2024): Vicent Andrés Estellés - Hotel Paris</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/neuerscheinung-hans-ingo-radatz-2024-vicent-andres-estelles-hotel-paris/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.uni-bamberg.de/es/iberoling/noticias/artikel/nueva-publicacion-hans-ingo-radatz-2024-vicent-andres-estelles-hotel-paris/" target="_blank">🇪🇸&nbsp;versión española</a></strong></p>
<p><i>Ein Jahr nach der Publikation der großen&nbsp;<a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/72214ea6-6c5b-4ec0-b731-03ded8cebfe0" target="_blank" data-outlook-id="e5b0a005-13f5-4696-bfd5-a7ef02377459" title="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/72214ea6-6c5b-4ec0-b731-03ded8cebfe0" rel="noreferrer">Ausias-March-Anthologie</a>&nbsp;präsentiert das&nbsp;<a href="/iberoling/internationales-institut-fuer-iberische-studien/" data-outlook-id="fd12b7bf-4d0b-40f5-83d1-09cd35ffd76a" title="https://www.uni-bamberg.de/iberoling/internationales-institut-fuer-iberische-studien/">Internationale Institut für Iberische Studien IIIS</a>&nbsp;(Bamberg / Alacant) eine neue Übersetzung eines Klassikers der valencianischen Literatur.</i><i></i><br /> <br /> Vicent Andrés Estellés gilt als der bedeutenste valencianische Lyriker des 20. Jahrhunderts, wobei sein Erfolg nicht nur auf den hermetischen Zirkeln des professionellen Literaturbetriebs beruht; als nach dem Tod Francos in der jungen spanischen Demokratie alte Kultursprachen wie das Katalanische endlich nicht mehr aus dem Kulturleben ausgeschlossen waren, begann im Land Valencia eine Wiederentdeckung der eigenen Sprache, Kultur und Geschichte. Estellés wurde mit seiner zugleich umgangssprachlichen und klassisch geformten, oft frechen, aber immer menschlichen, Lyrik zur literarischen Identifikationsfigur dieser Bewegung, dessen Verse oft von rebellischen Jugendlichen an die Wände Valencias gesprüht wurden.<br /> <br /> Das hier übersetzte Werk ist ein Zyklus aus 22 Gedichten, die, sorgfältig aufeinander abgestimmt, wie die Szenen eines experimentellen Schwarzweiß-Films der 50er Jahre zu lesen sind. Das Hotel París des Titels ist dabei ein Stundenhotel im verruchten Barrio Chino in Barcelona, in dem sich, als Chronotopos, die Geschicke von Menschen überkreuzen. Dieses schmierige Hotel wird dabei zur Metapher auf das gesamte Franco-Spanien mit seiner Armut, moralischen Verlogenheit und allgemeinen Erbärmlichkeit. Ein wichtiges Thema des Zyklus ist aber wohl die Stellung der Frau in diesem System. Frauen erscheinen hier als wehrlose Objekte rücksichtsloser Männer, als Ware angepriesene Huren - aber auch als Ehefrauen, die völlig auf ihre Männer fixiert sind. Doch auch die Männer sind hier letztlich Opfer. Dass eine weniger verlogene und entfremdete Welt auch möglich sein kann, blitzt in den Szenen auf, in denen das Heimatdorf als Gegenbild erscheint: kurze Kameraschwenks auf eine alternative Welt.<br /> <br /> Als Künstler, dessen Arbeitsmittel die (katalanische) Sprache ist, war Estellés internationale Projektion bislang gering - anders als die der bildenden Künstler seiner Generation wie Joan Miró, Antoni Tàpies oder Salvador Dalí, deren Ausdrucksmittel universal verständlich sind. Es ist aber genau dieser Kreis katalanischer Künstler, in die sein Werk eingeordnet werden sollte.</p>
<p>Die vorliegende Ausgabe und Übersetzung entstand im Rahmen des &quot;Año Estellés&quot;, das die Diputació de València und das spanische Kultusministerium anlässlich des hundertsten Geburtstags des Dichters für 2024 ausgerufen haben; die deutsche Ausgabe erscheint parallel zur englischen Übersetzung von Dominic Keown von der Universität Cambridge.&nbsp;Die Publikation erscheint in Zusammenarbeit mit dem Forschungsnetzwerk&nbsp;IVITRA (Institut Virtual Internacional de Traducció) unter der Leitung unseres alacantinischen Kollegen&nbsp;<a href="https://orcid.org/0000-0002-2186-4815" target="_blank" data-outlook-id="c6b7286d-7da2-43f7-995a-680b12a2b59f" title="https://orcid.org/0000-0002-2186-4815" rel="noreferrer">Prof. Dr. Dr. Vicent Martines</a>. Wie bereits die Ausias-March-Anthologie, erscheint auch diese Publikation wieder im Verlag UBP (University of Bamberg Press) in der Reihe &quot;<a href="/ubp/verlagsprogramm/reihen/bamberger-editionen/">Bamberger Editionen</a>&quot;, die von dem Bamberger Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura herausgegeben wird.<br /> <br /> <br /> <a href="https://www.cultura.gob.es/cultura/areas/libro/mc/estelles/inicio.html" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> geht es zur Webseite des <a href="/fileadmin/iberoling/Bilder/cabecera-estell-s-tama-o-medio.png">spanischen Kultusministeriums</a> <span class="filesize">(20.8 KB)</span>.<br /> <br /> <strong>Und <a href="https://fis.uni-bamberg.de/server/api/core/bitstreams/cbd41319-0f8b-4eb5-9222-378b4cd13f02/content" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> zur Open-Access-Version des <a href="/fileadmin/iberoling/Bilder/Hotel_Paris_Impressum.jpg">Buchs</a> <span class="filesize">(266.1 KB)</span>.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 14:23:58 +0200</pubDate>
                        <title>Hans-Ingo Radatz (2023): Ausias March - Gedichte aus dem goldenen Jahrhundert Valencias. Eine Anthologie</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/neuerscheinung-hans-ingo-radatz-2023-ausias-march-gedichte-aus-dem-goldenen-jahrhundert-valencias-eine-anthologie-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>30 Jahre hat es gedauert, bis diese Anthologie und Übersetzung des großen valencianischen Klassikers Ausias March (1400-1459) zum Abschluss gekommen ist! Der Band liefert eine kultur-, literatur- und sprachgeschichtliche Einordnung dieses einflussreichen Autors an der Nahtstelle zwischen italienischer Renaissance, mittelalterlichem okzitanischem Minnesang und den Dichtern des kastilischen <i>Siglo de oro</i>. Die Anthologie präsentiert 30 ausgewählte Stücke des überlieferten <i>Cançoner</i>s von 138 Gedichten, jeweils mit einer Einführung und Analyse, sowie einer metrischen Übersetzung ins Deutsche - insgesamt immerhin 1.400 deutsche Verse! Das Buch ist sowohl als gedruckter Band mit Fadenheftung als auch in einer frei verfügbaren <a href="https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/59708" target="_blank" rel="noreferrer">Open Access-Version</a>&nbsp;erhältlich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Jul 2023 19:46:52 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag - Hans-Ingo Radatz: Von der endlich (!) &quot;reinen Liebe&quot;. Nach dem Tod ... Ausias Marchs „Cants de mort“</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/iberoling/allenews/artikel/vortrag-hans-ingo-radatz-von-der-endlich-reinen-liebe-nach-dem-tod-ausias-marchs-cants-de-mort/</link>
                        <description>06. Juli 2023, 14-16 c.t.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An alle Interessierten,<br /> <br /> diesen Donnerstag halte ich im Rahmen des Mediävistischen Seminars im ZEMAS &quot;Tod und Sterben im Mittelalter&quot; einen Gastvortrag mit dem Thema:<br /> &nbsp;</p>
<p class="align-center"><strong>Von der endlich (!) &quot;reinen Liebe&quot;. Nach dem Tod ...</strong></p>
<p class="align-center"><strong>„Cants de mort“ - Die sechs Totenklagen des valencianischen Lyrikers Ausias March (1400-1459) an seine verstorbene Frau</strong></p>
<p class="align-center">Donnerstag, den 6.7.2023, 14.15-15.45 Uhr, Am Kranen 10, Raum KR10/03.03 (Sitzungsraum ZeMas)</p>
<p><br /> Es wird, dem Thema des Seminars entsprechend, natürlich um Marchs kuriose Toteklagen gehen.<br /> <br /> Zugleich ist mein Vortrag aber auch bereits die Vorstellung meiner Ausias March-Anthologie, an der ich die letzten dreißig Jahre immer wieder gearbeitet habe und die nun bei Bamberg University Press erscheinen wird: Eine kommentierte zweisprachige Ausgabe der 30 wichtigsten Gedichte des valencianischen Klassikers in metrischen deutschen Übertragungen.<br /> <br /> Ich werde den Autor vorstellen und in seinem zeitgenössischen kulturellen Kontext verorten. March war ein rastloser Geist, der versuchte, die Ideale der altokzitanischen Trobadore mit seiner Lebenswirklichkeit des 15. Jahrhunderts in Übereinstimmung zu bringen und daran immer wieder scheiterte. Als wahrer Renaissance-Intellektueller lässt er uns als Leser allerdings an diesem Scheitern teilhaben. Sein ganzes Leben lang ringt er um eine &quot;hohe Minne&quot; ohne jegliche Körperlichkeit - und scheitert auch daran immer wieder. Erst der Tod der Geliebten lässt ihn zur &quot;reinen Liebe &quot; finden. Eher zwangsweise ...<br /> <br /> Die&nbsp;<i>Cants de mort</i>&nbsp;sind einzigartige literarische Schöpfungen, in denen March seinen Schmerz und seine Trauer um die gestorbene Geliebte mit scharfer psychologisierender Selbstbeobachtung gnadenlos analysiert. Dabei geht es, neben der traditionellen Liebeskausitstik, auch um die Verantwortung für gemeinsam begangene Sünden, das ewige Seelenheil der Geliebten - und, daran gekoppelt, das eigene.<br /> <br /> Informationen zum Seminar finden Sie auf dem <a href="/fileadmin/iberoling/Programm_Tod_und_Sterben.pdf">Plakat</a> <span class="filesize">(684.2 KB)</span>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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