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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:38:34 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 23:38:34 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:19:55 +0200</pubDate>
                        <title>Die Große AMANZ-Exkursion 2026 rückt näher: Diesmal steht das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven in unserem Fokus</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/die-grosse-amanz-exkursion-2026-rueckt-naeher-diesmal-steht-das-meer-als-bezugspunkt-archaeologischer-perspektiven-in-unserem-fokus/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Studierende!<br />Die Große AMANZ-Exkursion 2026 rückt näher: Diesmal steht das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven in unserem Fokus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><strong>„Wohin geht die Reise?“</strong></i></p>
<p>Die diesjährige Große AMANZ-Exkursion wird Studierenden die Möglichkeit bieten, Einblicke in die Mittelalterarchäologie in Niedersachsen und insbesondere an der Küste zwischen Emden und Cuxhaven zu gewinnen.&nbsp;</p>
<p><i><strong>„Was gibt es zu sehen?“</strong></i></p>
<p>Der 10-tägige Besuch der nordwestdeutschen Küstenregion bietet zum Beispiel Einblick in die Siedlungsarchäologie der kaiserzeitlichen und frühmittelalterlichen Wurten. Unser Augenmerk gilt jedoch nicht ausschließlich diesem für AMANZ-Verhältnisse frühen Siedlungsbau, sondern reicht weiter, denn es soll eine abwechslungsvolle Reise werden.&nbsp;<br />Mit Stadt-, Kirchen- und Klosterarchäologie sind nur einige weitere archäologische Fachgebiete genannt, die wir durch den Besuch entsprechender Wirkstätten unserer norddeutschen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen werden.</p>
<p>Auch mit Blick auf die Epochen ist die Bandbreite groß, wobei der Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Früh- und Hochmittelalter liegt.&nbsp;<br />Für Begehungen im Watt gilt dieses Jahr: Gummistiefel nicht vergessen!</p>
<p>Studierenden, die erwägen, nach dem Studium auch außerhalb Bayerns beruflich Fuß zu fassen, wird mit dem Format „Große Exkursion“ ein Blick über den regionalen Tellerrand ermöglicht.</p>
<p><i><strong>„Das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven?“</strong></i></p>
<p>Bei aller Abwechslung wird sich die Nähe zum Meer als roter Faden durch das Programm ziehen, da diese in Küstenregionen − wie kaum anders zu erwarten − als Bezugspunkt archäologischer Betrachtungen häufig eine Rolle spielt.&nbsp;</p>
<p>Die Lernziele der Lehrveranstaltung (vgl. Modulhandbuch) entsprechen zentralen praktischen Arbeitsweisen der Archäologie und der Denkmalpflege, insbesondere dem fachlichen Bewerten des Erhaltungszustands von Denkmalen sowie dem Nachvollziehen und kritischen Reflektieren zentraler Aspekte der öffentlichen Präsentation archäologischer Inhalte. Durch die vor Ort durchgeführte Bearbeitung und Besprechung von Arbeitsaufträgen erhält die Exkursion den Charakter eines angeleiteten Praktikums. Die Veranstaltung kann trotzdem ausschließlich als Exkursion angerechnet werden. Vorbereitend auf die Exkursion kann das Proseminar „Meer-Mensch-Beziehungen in archäologischen Beispielen“ belegt werden, das die Zielregion Nordseeküste/Nordwestdeutschland in den Blick nimmt. Eine ausführliche Beschreibung des Proseminars findet sich im entsprechenden VC-Kurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termin: 13. – 22. September 2026; Eigenbeitrag: 350,- Euro (Selbstversorger-Apartments; An- und Abreise inklusive).</p>
<p>Anmeldung per Einschreibeliste <strong>bis 20.04.2026</strong> (vor dem AMANZ-Sekretariat im Dokumentenständer).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Zusätzliche Infos gibt es im UnivIS und im VC-Kurs.&nbsp;</i><br /><i>Ergänzende Auskünfte erhalten Sie direkt bei der Organisatorin Elena Reus:&nbsp;</i><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8cjcly,pcsqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2"><i>elena.reus(at)uni-bamberg.de</i></a><br /><i>Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-31374</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:38:28 +0200</pubDate>
                        <title>Programm Archäologisches Kolloquium Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/programm-archaeologisches-kolloquium-sommersemester-2026/</link>
                        <description>Sofern nicht anders vermerkt, finden die Vorträge in Präsenz um 18:30 Uhr, Am Kranen 12, im Hörsaal 02.18 statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<figure class="table"><table class="contenttable"><thead><tr><th>Termin &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</th><th>Vortrag</th></tr></thead><tbody><tr><td>21. April</td><td><strong>Prof. Dr. Sabine Hornung</strong> (Universität des Saarlandes)<br>&quot;Landschaftsarchäologische Forschungen zur eisen- und römerzeitlichen Besiedlung im westlichen Hunsrück&quot;</td></tr><tr><td>12. Mai</td><td><strong>Dr. Thomas Maurer</strong> (Leiter der Stadtarchäologie Passau)<br>&quot;In loco nomine Boiotro trans Aenum fluvium: Neue Forschungen zu Passau/Innstadt in spätrömischer Zeit&quot;</td></tr><tr><td>02. Juni</td><td><strong>Prof. Dr. Karsten Lambers</strong> (Universität Augsburg)<br>&quot;Citizen Science in der archäologischen Prospektion: Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt Heritage<br>Quest / Erfgoed gezocht (Veluwe/NL)&quot;</td></tr><tr><td>09. Juni</td><td><strong>Dr. Felix Lennart Rösch</strong> (Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck)<br>&quot;Der Lübecker Wrackfund. Ein außergewöhnlicher Schiffsfund aus der späten Hansezeit.&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>16. Juni</td><td><strong>PD Dr. Hans Losert </strong>(Universität Bamberg)<br>&quot;Die frühmittelalterliche Nekropole von Iffelsdorf in der mittleren Oberpfalz. Forschungsstand und Perspektive.&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>23. Juni</td><td><strong>Markus Möller M.A.</strong> (Universität Leipzig)<br>&quot;Die keltischen Kleinsilberprägungen im oberen Donauraum. Das Kleingeld der &quot;Kelten&quot;?&quot;</td></tr><tr><td>07. Juli</td><td><strong>Bekhruz Kurbanov M.A.</strong> (Staatl. Institut für Archäologie, Samarkand, Usbekistan)<br>&quot;Repoussé Brasswork from Khurasan (1150-1300): Typology, Chronology and Workshop Traditions&quot;</td></tr></tbody></table></figure>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:18:59 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungsprogramm AMANZ Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/lehrveranstaltungsprogramm-amanz-sommersemester-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:14:27 +0100</pubDate>
                        <title>Archäologisches Kolloquium: &quot;Zwischen Randnotiz und Gelehrtenbrief - Archivalien als Quellen zur Geschichte der Archäologie&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/archaeologisches-kolloquium-zwischen-randnotiz-und-gelehrtenbrief-archivalien-als-quellen-zur-geschichte-der-archaeologie/</link>
                        <description>Am 03. Februar 2026 referiert Frau Dr. Annette Frey (Leibniz-Zentrum für Archäologie, Mainz) zum Thema:
&quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur Sand bei Friesen&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag findet am <strong>03.02.2026</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> im Hochzeitshaus <strong>Am Kranen 12</strong> im <strong>Hörsaal 02.18</strong> statt.</p>
<p>Abstract:<br /><i><span style="color:black;">Das Römisch-Germanische Zentralmuseum – heute Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) – wurde 1852 gegründet. Das Hausarchiv gibt Auskunft über das RGZM/LEIZA aber auch über die Geschichte der Archäologie in Europa. Im Vortrag werden ausgewählte Archivalien und Personen vorgestellt. Lernen Sie Ludwig Lindenschmit, Napoleon III. und Karl Schumacher von einer anderen Seite kennen!</span></i><br /><br /><strong>Alle Interessierten sind zu diesem wie auch zu allen übrigen Vorträgen des Archäologischen Kolloquiums wie immer herzlich eingeladen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 13:34:52 +0100</pubDate>
                        <title>Archäologisches Kolloquium: &quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur Sand bei Friesen&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/archaeologisches-kolloquium-bischoeflicher-burgenbau-und-siedlungskontinuitaet-seit-dem-fruehmittelalter-kronachs-ursprung-in-der-flur-sand-bei-friesen/</link>
                        <description>Am 27. Januar 2026 referieren Herr Gregor Förtsch (Archäologische Arbeitsgruppe, Kronach) und Herr Philipp Schinkel M.A. (Institut für fränkische Landesgeschichte, Thurnau) zum Thema:
&quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur Sand bei Friesen&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag findet am <strong>27.01.2026</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> im Hochzeitshaus <strong>Am Kranen 12</strong> im <strong>Hörsaal 02.18</strong> statt.</p>
<p>Abstract:<br /><span style="font-family:&quot;UB Scala Sans&quot;;"></span><i><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:10.5pt;">Anfang der 1990er Jahre konnte bei Friesen im Lkr. Kronach durch ehrenamtliches Engagement eine mittelalterliche Wüstung mit Fundamenten zweier turmartiger Gebäude im Zentrum entdeckt werden. Letztere wurden im Anschluss&nbsp; in mehreren Grabungskampagnen vollständig freigelegt. Das umfangreiche und qualitätvolle Fundmaterial weist auf eine lückenlose Besiedlung des Areals vom 9. bis ins frühe 14. Jahrhundert hin. Eine großflächige Geomagnetische Untersuchung, die erneute Freilegung und 3D-Dokumentation der beiden Fundamente sowie eine erst jüngst durchgeführte Forschungsgrabung der Archäologischen Arbeitsgruppe Kronach in Kooperation mit der AMANZ ließen in den vergangenen Jahren das Interesse an der Fundstelle wieder erstarken. Sie ermöglichen neue Interpretationsansätze zu einer Fundstelle von überregionalem Rang, die Verbindungen zu Bischof Otto I. von Bamberg und eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Stadt Kronach wahrscheinlich machen.</span></i></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind zu diesem wie auch zu allen übrigen Vorträgen des Archäologischen Kolloquiums wie immer herzlich eingeladen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 16:07:38 +0200</pubDate>
                        <title>Archäologisches Kolloquium: &quot;New Stories from the Dirt&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/archaeologisches-kolloquium-new-stories-from-the-dirt/</link>
                        <description>Am 14. Oktober referieren Dr. Becht, Dr. de Neef, Prof. Dr. Korn, Prof. Dr. Schäfer, Prof. Dr. Schreg (Universität Bamberg) zum Thema:
&quot;New Stories from the dirt. Kurzvorträge über aktuelle archäologische Forschungen an der Universität Bamberg&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><div><p>Der Vortrag findet am <strong>14.10.2025</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> im Hochzeitshaus <strong>Am Kranen 12</strong> im <strong>Hörsaal 02.18</strong> statt.</p>
<p><strong>Alle Interessierten sind zu diesem wie auch zu allen übrigen Vorträgen des Archäologischen Kolloquiums wie immer herzlich eingeladen.</strong></p></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 10:32:07 +0200</pubDate>
                        <title>Programm Archäologisches Kolloquium Wintersemester 2025/26</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/programm-archaeologisches-kolloquium-wintersemester-2025-26/</link>
                        <description>Sofern nicht anders vermerkt, finden die Vorträge in Präsenz um 18:30 Uhr, Am Kranen 12, im Hörsaal 02.18 statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<figure class="table"><table class="contenttable"><thead><tr><th>Termin</th><th>Vortrag</th></tr></thead><tbody><tr><td>14. Oktober</td><td><strong>Dr. Becht, Dr. de Neef, Prof. Dr. Korn, Prof. Dr. Schäfer, Prof. Dr. Schreg</strong> (Universität Bamberg)<br>&quot;New Stories from the dirt. Kurzvorträge über aktuelle archäologische Forschungen an der Universität Bamberg&quot;</td></tr><tr><td>21. Oktober</td><td><strong>Dr. Angelika Hunold – Dr. Holger Schaaff </strong>(Leibniz-Zentrum für Archäologie, Mayen)<br>&quot;Römische Industriereviere - Wertvolle Rohstoffe der Eifel für Rom&quot;</td></tr><tr><td>04. November</td><td><strong>Prof. Dr. Vladimír Salač</strong> (Tschechische Akademie der Wissenschaften, Prag)<br>&quot;Kelten, Germanen, Indianer, Walfische und Spinat&quot;</td></tr><tr><td>02. Dezember &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td><td><strong>Dr. Adam Benfer Ph.D.</strong> (Universität Leiden, NL)<br>&quot;The archaeology of travel in prehispanic southern Central America&quot;</td></tr><tr><td>16. Dezember</td><td><strong>Dr. Brita Jansen</strong> (Dt. Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes, Amman)<br>&quot;Gadara in der Dekapolis - Alte und neue Forschungen zu einer hellenistisch-römischen Stadt im Norden<br>Jordaniens&quot;</td></tr><tr><td>13. Januar</td><td><strong>Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Dieter Vieweger</strong> (Dt. Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen<br>Landes, Jerusalem)<br>&quot;Unter den Kulissen von Jerusalem. Die Arbeiten des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft<br>des Heiligen Landes in Jerusalem&quot;</td></tr><tr><td>20. Januar</td><td><strong>Dr. Christiane Hemker – Dr. Matthias Schubert</strong> (Landesamt für Archäologie, Sachsen)<br>&quot;Bronzezeitlicher und mittelalterlicher Zinnseifenbergbau im Erzgebirge&quot;</td></tr><tr><td>27. Januar</td><td><strong>Gregor Förtsch</strong> (Archäologische Arbeitsgruppe, Kronach),<br><strong>Philipp Schinkel M.A. </strong>(Institut für fränkische Landesgeschichte, Thurnau)<br>&quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur<br>Sand bei Friesen&quot; (in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien</td></tr><tr><td>03. Februar</td><td><strong>Dr. Annette Frey </strong>(Leibniz-Zentrum für Archäologie, Mainz)<br>&quot;Zwischen Randnotiz und Gelehrtenbrief - Archivalien als Quellen zur Geschichte der Archäologie&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr></tbody></table></figure>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 10:48:24 +0200</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungsprogramm AMANZ Wintersemester 2025/2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/lehrveranstaltungsprogramm-amanz-wintersemester-2025-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:18:18 +0200</pubDate>
                        <title>Das Projekt &quot;Archäologiemanagement Höchstadt a. d. Aisch &quot; erhält den 1. Preis des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ 2024/2025 </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/das-projekt-archaeologiemanagement-hoechstadt-a-d-aisch-erhaelt-den-1-preis-des-landeswettbewerbs-erinnerungszeichen-2024-2025/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Bayerischen Landtag wurde am vergangenen Freitag, den 11.07.2025, die vom Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit in Kooperation mit dem Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch durchgeführte Untersuchung der spätmittelalterlichen Stadtmauererweiterung Höchstadts im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „<a href="https://www.erinnerungszeichen-bayern.de/kontakt-archiv/2024-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">Erinnerungszeichen 2024 / 2025</a>“ prämiert.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Kampagne ist Teil des seit 2021 laufenden Projekts <a href="/amanz/forschung/laufende-forschungsprojekte/archaeologiemanagement-in-hoechstadt-an-der-aisch/"><i>Archäologiemanagement in Höchstadt an der Aisch</i></a> des Lehrstuhls für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, das die vielfältigen Aspekte der Genese der historischen Stadtstrukturen mit ihren drei umwehrten Ausbauphasen erforscht. Die regelmäßige Beteiligung von P-Seminaren des örtlichen Gymnasiums an den feldarchäologischen Maßnahmen ist Bestandteil des lehrstuhleigenen Angebots <a href="/amanz/transfer-archaeologische-akademie/archaeologie-in-der-schule/"><i>Archäologie in der Schule</i></a>. <a href="https://www.gesellschaft-fuer-archaeologie.de/PROJEKTE/ARCHSCHULE/archschule_preistraeger.php" target="_blank" rel="noreferrer">Mehrfache</a> <a href="https://www.bayern.de/p-seminar-preis-2021-2023-27-regionalsieger-stehen-fest-gemeinsamer-wettbewerb-von-kultusministerium-vbw-bbw-und-eberhard-von-kuenheim-stiftung-der-bmw-ag-fina/" target="_blank" rel="noreferrer">Auszeichnungen</a> des <a href="https://www.bbw.de/aktuelles/p-seminar-preis-2023-geht-nach-cham-freising-hoechstadt-ad-aisch-und-karlstadt" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus</a> belegen den Erfolg dieses Transferkonzepts.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der 1998 ins Leben gerufene Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist die Förderung des Geschichtsbewusstseins, die Motivation zur selbstständigen Spurensuche im eigenen Lebensumfeld und die Stärkung der Präsentationskompetenz von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten.</p>
<p class="text-justify">Der Wettbewerb wird vom <a href="https://www.km.bayern.de/meldung/schulen-aus-ganz-bayern-ausgezeichnet-fuer-projekte-im-schuelerlandeswettbewerb-erinnerungszeichen" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK)</a> in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des <a href="https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/veranstaltungen/gaeste-und-begegnungen/gub-2025/11072025/" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Landtags</a>, Ilse Aigner, welche die diesjährige Preisverleihung übernahm.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Über 1.300 Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus ganz Bayern reichten ihre Wettbewerbsbeiträge zum diesjährigen Thema „Mittelalter ist überall“ ein.</p>
<p class="text-justify">Der Beitrag des von Britta Ziegler fachlich betreuten und von StD Christian Plätzer geleiteten P-Seminars „Stadtarchäologie“ des Gymnasiums Höchstadt erhielt in der Kategorie „Gymnasien - Jahrgangsstufen 10 - 12“ den 1. Landespreis.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In der fast eineinhalb Jahre langen Seminarlaufzeit führten 14 Schülerinnen und Schüler sowohl eine Bauaufnahme als auch eine archäologische Untersuchung von Teilen der spätmittelalterlichen Stadtmauer durch. Die durch das P-Seminar konzipierte Sonderausstellung zu den Ergebnissen der Maßnahme sind derzeit im örtlichen Heimatmuseum zu sehen.</p>
<p class="text-justify">Die Laudatio hielt Dr. Bent Jörgensen, Lehrbeauftragter des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität Augsburg und Mitarbeiter im Haus der Bayerischen Geschichte. Er betonte, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Arbeit „einen bedeutenden Beitrag“ dazu leisteten, „ein Stück Stadtgeschichte wieder lebendig werden zu lassen“ und hob ihre „wissenschaftlich sehr anspruchsvolle&quot; Arbeit und die dadurch erworbenen großen „Verdienste um die Erforschung der Geschichte ihrer Heimatstadt“ hervor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-29212</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 10:30:55 +0200</pubDate>
                        <title>Archäologisches Kolloquium: &quot;Archäologie einer menschlichen Katastrophe - Der Pestfriedhof von St. Johannis in Nürnberg&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/archaeologisches-kolloquium-archaeologie-einer-menschlichen-katastrophe-der-pestfriedhof-von-st-johannis-in-nuernberg/</link>
                        <description>Am 15. Juli 2025 referiert Herr Julian Decker M.A. (IN TERRA VERITAS GmbH, Bamberg) zum Thema:
&quot;Archäologie einer menschlichen Katastrophe - Der Pestfriedhof von St. Johannis in Nürnberg&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div><p>Der Vortrag findet am <strong>15.07.2025</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> im Hochzeitshaus <strong>Am Kranen 12</strong> im <strong>Hörsaal 02.18</strong> statt.</p>
<p>Abstract:<br /><span style="font-family:&quot;UB Scala Sans&quot;;"></span><i><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:10.5pt;">Kurze Vorstellung der Grabung eines Notfriedhofs des Pestgangs von 1633/34 in Nürnberg: Funde und Befunde des größten bisher ergrabenen Pestfriedhofs in Deutschland und die naturwissenschaftlichen Analysen an den Skeletten und Sedimenten.</span></i></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind zu diesem wie auch zu allen übrigen Vorträgen des Archäologischen Kolloquiums wie immer herzlich eingeladen.</strong></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
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