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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 12:51:47 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 12:51:47 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:32:17 +0200</pubDate>
                        <title>Archäologisches Kolloquium: &quot;Der Lübecker Wrackfund. Ein außergewöhnlicher Schiffsfund aus der späten Hansezeit.&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/archaeologisches-kolloquium-der-luebecker-wrackfund-ein-aussergewoehnlicher-schiffsfund-aus-der-spaeten-hansezeit/</link>
                        <description>Am 09. Juni 2026 referiert Herr Dr. Felix Lennart Rösch (Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck) zum Thema:
&quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur Sand bei Friesen&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Vortrag findet am <strong>09.06.2026</strong> um <strong>18:30 Uhr</strong> im Hochzeitshaus <strong>Am Kranen 12</strong> im <strong>Hörsaal 02.18</strong> statt.</p>
<p>Abstract:<br /><i>Der Unterwasserarchäologe der Hansestadt Lübeck, Dr. Felix Rösch, berichtet über Ablauf und Ergebnisse der im Sommer 2023 durchgeführten Bergung von Lübecks erstem Schiffswrack. Das in die späte Hansezeit datierende Fahrzeug war vollbeladen kurz vor den Toren der Stadt in der Trave versunken. Erste Auswertungen haben gezeigt, dass das Schiff in Lübeck vom Stapel lief und in einer in Nordeuropa bislang unbekannten Bauweise gefertigt worden ist.</i></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind zu diesem wie auch zu allen übrigen Vorträgen des Archäologischen Kolloquiums wie immer herzlich eingeladen.</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:19:55 +0200</pubDate>
                        <title>Die Große AMANZ-Exkursion 2026 rückt näher: Diesmal steht das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven in unserem Fokus</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/die-grosse-amanz-exkursion-2026-rueckt-naeher-diesmal-steht-das-meer-als-bezugspunkt-archaeologischer-perspektiven-in-unserem-fokus/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Studierende!<br />Die Große AMANZ-Exkursion 2026 rückt näher: Diesmal steht das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven in unserem Fokus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i><strong>„Wohin geht die Reise?“</strong></i></p>
<p>Die diesjährige Große AMANZ-Exkursion wird Studierenden die Möglichkeit bieten, Einblicke in die Mittelalterarchäologie in Niedersachsen und insbesondere an der Küste zwischen Emden und Cuxhaven zu gewinnen.&nbsp;</p>
<p><i><strong>„Was gibt es zu sehen?“</strong></i></p>
<p>Der 10-tägige Besuch der nordwestdeutschen Küstenregion bietet zum Beispiel Einblick in die Siedlungsarchäologie der kaiserzeitlichen und frühmittelalterlichen Wurten. Unser Augenmerk gilt jedoch nicht ausschließlich diesem für AMANZ-Verhältnisse frühen Siedlungsbau, sondern reicht weiter, denn es soll eine abwechslungsvolle Reise werden.&nbsp;<br />Mit Stadt-, Kirchen- und Klosterarchäologie sind nur einige weitere archäologische Fachgebiete genannt, die wir durch den Besuch entsprechender Wirkstätten unserer norddeutschen Kolleginnen und Kollegen kennenlernen werden.</p>
<p>Auch mit Blick auf die Epochen ist die Bandbreite groß, wobei der Schwerpunkt in diesem Jahr auf dem Früh- und Hochmittelalter liegt.&nbsp;<br />Für Begehungen im Watt gilt dieses Jahr: Gummistiefel nicht vergessen!</p>
<p>Studierenden, die erwägen, nach dem Studium auch außerhalb Bayerns beruflich Fuß zu fassen, wird mit dem Format „Große Exkursion“ ein Blick über den regionalen Tellerrand ermöglicht.</p>
<p><i><strong>„Das Meer als Bezugspunkt archäologischer Perspektiven?“</strong></i></p>
<p>Bei aller Abwechslung wird sich die Nähe zum Meer als roter Faden durch das Programm ziehen, da diese in Küstenregionen − wie kaum anders zu erwarten − als Bezugspunkt archäologischer Betrachtungen häufig eine Rolle spielt.&nbsp;</p>
<p>Die Lernziele der Lehrveranstaltung (vgl. Modulhandbuch) entsprechen zentralen praktischen Arbeitsweisen der Archäologie und der Denkmalpflege, insbesondere dem fachlichen Bewerten des Erhaltungszustands von Denkmalen sowie dem Nachvollziehen und kritischen Reflektieren zentraler Aspekte der öffentlichen Präsentation archäologischer Inhalte. Durch die vor Ort durchgeführte Bearbeitung und Besprechung von Arbeitsaufträgen erhält die Exkursion den Charakter eines angeleiteten Praktikums. Die Veranstaltung kann trotzdem ausschließlich als Exkursion angerechnet werden. Vorbereitend auf die Exkursion kann das Proseminar „Meer-Mensch-Beziehungen in archäologischen Beispielen“ belegt werden, das die Zielregion Nordseeküste/Nordwestdeutschland in den Blick nimmt. Eine ausführliche Beschreibung des Proseminars findet sich im entsprechenden VC-Kurs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Termin: 13. – 22. September 2026; Eigenbeitrag: 350,- Euro (Selbstversorger-Apartments; An- und Abreise inklusive).</p>
<p>Anmeldung per Einschreibeliste <strong>bis 20.04.2026</strong> (vor dem AMANZ-Sekretariat im Dokumentenständer).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Zusätzliche Infos gibt es im UnivIS und im VC-Kurs.&nbsp;</i><br /><i>Ergänzende Auskünfte erhalten Sie direkt bei der Organisatorin Elena Reus:&nbsp;</i><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8cjcly,pcsqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2"><i>elena.reus(at)uni-bamberg.de</i></a><br /><i>Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-31374</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:38:28 +0200</pubDate>
                        <title>Programm Archäologisches Kolloquium Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/programm-archaeologisches-kolloquium-sommersemester-2026/</link>
                        <description>Sofern nicht anders vermerkt, finden die Vorträge in Präsenz um 18:30 Uhr, Am Kranen 12, im Hörsaal 02.18 statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<figure class="table"><table class="contenttable"><thead><tr><th>Termin &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</th><th>Vortrag</th></tr></thead><tbody><tr><td>21. April</td><td><strong>Prof. Dr. Sabine Hornung</strong> (Universität des Saarlandes)<br>&quot;Landschaftsarchäologische Forschungen zur eisen- und römerzeitlichen Besiedlung im westlichen Hunsrück&quot;</td></tr><tr><td>12. Mai</td><td><strong>Dr. Thomas Maurer</strong> (Leiter der Stadtarchäologie Passau)<br>&quot;In loco nomine Boiotro trans Aenum fluvium: Neue Forschungen zu Passau/Innstadt in spätrömischer Zeit&quot;</td></tr><tr><td>02. Juni</td><td><strong>Prof. Dr. Karsten Lambers</strong> (Universität Augsburg)<br>&quot;Citizen Science in der archäologischen Prospektion: Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt Heritage<br>Quest / Erfgoed gezocht (Veluwe/NL)&quot;</td></tr><tr><td>09. Juni</td><td><strong>Dr. Felix Lennart Rösch</strong> (Archäologie und Denkmalpflege der Hansestadt Lübeck)<br>&quot;Der Lübecker Wrackfund. Ein außergewöhnlicher Schiffsfund aus der späten Hansezeit.&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>16. Juni</td><td><strong>PD Dr. Hans Losert </strong>(Universität Bamberg)<br>&quot;Die frühmittelalterliche Nekropole von Iffelsdorf in der mittleren Oberpfalz. Forschungsstand und Perspektive.&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>23. Juni</td><td><strong>Markus Möller M.A.</strong> (Universität Leipzig)<br>&quot;Die keltischen Kleinsilberprägungen im oberen Donauraum. Das Kleingeld der &quot;Kelten&quot;?&quot;</td></tr><tr><td>07. Juli</td><td><strong>Bekhruz Kurbanov M.A.</strong> (Staatl. Institut für Archäologie, Samarkand, Usbekistan)<br>&quot;Repoussé Brasswork from Khurasan (1150-1300): Typology, Chronology and Workshop Traditions&quot;</td></tr></tbody></table></figure>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:18:59 +0100</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungsprogramm AMANZ Sommersemester 2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/lehrveranstaltungsprogramm-amanz-sommersemester-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 10:32:07 +0200</pubDate>
                        <title>Programm Archäologisches Kolloquium Wintersemester 2025/26</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/programm-archaeologisches-kolloquium-wintersemester-2025-26/</link>
                        <description>Sofern nicht anders vermerkt, finden die Vorträge in Präsenz um 18:30 Uhr, Am Kranen 12, im Hörsaal 02.18 statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<figure class="table"><table class="contenttable"><thead><tr><th>Termin</th><th>Vortrag</th></tr></thead><tbody><tr><td>14. Oktober</td><td><strong>Dr. Becht, Dr. de Neef, Prof. Dr. Korn, Prof. Dr. Schäfer, Prof. Dr. Schreg</strong> (Universität Bamberg)<br>&quot;New Stories from the dirt. Kurzvorträge über aktuelle archäologische Forschungen an der Universität Bamberg&quot;</td></tr><tr><td>21. Oktober</td><td><strong>Dr. Angelika Hunold – Dr. Holger Schaaff </strong>(Leibniz-Zentrum für Archäologie, Mayen)<br>&quot;Römische Industriereviere - Wertvolle Rohstoffe der Eifel für Rom&quot;</td></tr><tr><td>04. November</td><td><strong>Prof. Dr. Vladimír Salač</strong> (Tschechische Akademie der Wissenschaften, Prag)<br>&quot;Kelten, Germanen, Indianer, Walfische und Spinat&quot;</td></tr><tr><td>02. Dezember &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td><td><strong>Dr. Adam Benfer Ph.D.</strong> (Universität Leiden, NL)<br>&quot;The archaeology of travel in prehispanic southern Central America&quot;</td></tr><tr><td>16. Dezember</td><td><strong>Dr. Brita Jansen</strong> (Dt. Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes, Amman)<br>&quot;Gadara in der Dekapolis - Alte und neue Forschungen zu einer hellenistisch-römischen Stadt im Norden<br>Jordaniens&quot;</td></tr><tr><td>13. Januar</td><td><strong>Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Dieter Vieweger</strong> (Dt. Evangelisches Institut für Altertumswissenschaft des Heiligen<br>Landes, Jerusalem)<br>&quot;Unter den Kulissen von Jerusalem. Die Arbeiten des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft<br>des Heiligen Landes in Jerusalem&quot;</td></tr><tr><td>20. Januar</td><td><strong>Dr. Christiane Hemker – Dr. Matthias Schubert</strong> (Landesamt für Archäologie, Sachsen)<br>&quot;Bronzezeitlicher und mittelalterlicher Zinnseifenbergbau im Erzgebirge&quot;</td></tr><tr><td>27. Januar</td><td><strong>Gregor Förtsch</strong> (Archäologische Arbeitsgruppe, Kronach),<br><strong>Philipp Schinkel M.A. </strong>(Institut für fränkische Landesgeschichte, Thurnau)<br>&quot;Bischöflicher Burgenbau und Siedlungskontinuität seit dem Frühmittelalter - Kronachs Ursprung in der Flur<br>Sand bei Friesen&quot; (in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien</td></tr><tr><td>03. Februar</td><td><strong>Dr. Annette Frey </strong>(Leibniz-Zentrum für Archäologie, Mainz)<br>&quot;Zwischen Randnotiz und Gelehrtenbrief - Archivalien als Quellen zur Geschichte der Archäologie&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr></tbody></table></figure>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-29316</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 10:48:24 +0200</pubDate>
                        <title>Lehrveranstaltungsprogramm AMANZ Wintersemester 2025/2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/lehrveranstaltungsprogramm-amanz-wintersemester-2025-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-29259</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 11:18:18 +0200</pubDate>
                        <title>Das Projekt &quot;Archäologiemanagement Höchstadt a. d. Aisch &quot; erhält den 1. Preis des Landeswettbewerbs „Erinnerungszeichen“ 2024/2025 </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/das-projekt-archaeologiemanagement-hoechstadt-a-d-aisch-erhaelt-den-1-preis-des-landeswettbewerbs-erinnerungszeichen-2024-2025/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Im Bayerischen Landtag wurde am vergangenen Freitag, den 11.07.2025, die vom Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit in Kooperation mit dem Gymnasium Höchstadt a. d. Aisch durchgeführte Untersuchung der spätmittelalterlichen Stadtmauererweiterung Höchstadts im Rahmen des Schülerlandeswettbewerbs „<a href="https://www.erinnerungszeichen-bayern.de/kontakt-archiv/2024-2025/" target="_blank" rel="noreferrer">Erinnerungszeichen 2024 / 2025</a>“ prämiert.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Kampagne ist Teil des seit 2021 laufenden Projekts <a href="/amanz/forschung/laufende-forschungsprojekte/archaeologiemanagement-in-hoechstadt-an-der-aisch/"><i>Archäologiemanagement in Höchstadt an der Aisch</i></a> des Lehrstuhls für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, das die vielfältigen Aspekte der Genese der historischen Stadtstrukturen mit ihren drei umwehrten Ausbauphasen erforscht. Die regelmäßige Beteiligung von P-Seminaren des örtlichen Gymnasiums an den feldarchäologischen Maßnahmen ist Bestandteil des lehrstuhleigenen Angebots <a href="/amanz/transfer-archaeologische-akademie/archaeologie-in-der-schule/"><i>Archäologie in der Schule</i></a>. <a href="https://www.gesellschaft-fuer-archaeologie.de/PROJEKTE/ARCHSCHULE/archschule_preistraeger.php" target="_blank" rel="noreferrer">Mehrfache</a> <a href="https://www.bayern.de/p-seminar-preis-2021-2023-27-regionalsieger-stehen-fest-gemeinsamer-wettbewerb-von-kultusministerium-vbw-bbw-und-eberhard-von-kuenheim-stiftung-der-bmw-ag-fina/" target="_blank" rel="noreferrer">Auszeichnungen</a> des <a href="https://www.bbw.de/aktuelles/p-seminar-preis-2023-geht-nach-cham-freising-hoechstadt-ad-aisch-und-karlstadt" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus</a> belegen den Erfolg dieses Transferkonzepts.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Der 1998 ins Leben gerufene Schülerlandeswettbewerb „Erinnerungszeichen“ findet seit 2007 jährlich statt. Ziel ist die Förderung des Geschichtsbewusstseins, die Motivation zur selbstständigen Spurensuche im eigenen Lebensumfeld und die Stärkung der Präsentationskompetenz von Schülerinnen und Schülern aller Altersstufen und Schularten.</p>
<p class="text-justify">Der Wettbewerb wird vom <a href="https://www.km.bayern.de/meldung/schulen-aus-ganz-bayern-ausgezeichnet-fuer-projekte-im-schuelerlandeswettbewerb-erinnerungszeichen" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus (StMUK)</a> in Zusammenarbeit mit dem Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG) veranstaltet. Er steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Anna Stolz und der Präsidentin des <a href="https://www.bayern.landtag.de/aktuelles/veranstaltungen/gaeste-und-begegnungen/gub-2025/11072025/" target="_blank" rel="noreferrer">Bayerischen Landtags</a>, Ilse Aigner, welche die diesjährige Preisverleihung übernahm.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Über 1.300 Schülerinnen und Schüler aller Schularten aus ganz Bayern reichten ihre Wettbewerbsbeiträge zum diesjährigen Thema „Mittelalter ist überall“ ein.</p>
<p class="text-justify">Der Beitrag des von Britta Ziegler fachlich betreuten und von StD Christian Plätzer geleiteten P-Seminars „Stadtarchäologie“ des Gymnasiums Höchstadt erhielt in der Kategorie „Gymnasien - Jahrgangsstufen 10 - 12“ den 1. Landespreis.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">In der fast eineinhalb Jahre langen Seminarlaufzeit führten 14 Schülerinnen und Schüler sowohl eine Bauaufnahme als auch eine archäologische Untersuchung von Teilen der spätmittelalterlichen Stadtmauer durch. Die durch das P-Seminar konzipierte Sonderausstellung zu den Ergebnissen der Maßnahme sind derzeit im örtlichen Heimatmuseum zu sehen.</p>
<p class="text-justify">Die Laudatio hielt Dr. Bent Jörgensen, Lehrbeauftragter des Lehrstuhls für Geschichte der Frühen Neuzeit der Universität Augsburg und Mitarbeiter im Haus der Bayerischen Geschichte. Er betonte, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Arbeit „einen bedeutenden Beitrag“ dazu leisteten, „ein Stück Stadtgeschichte wieder lebendig werden zu lassen“ und hob ihre „wissenschaftlich sehr anspruchsvolle&quot; Arbeit und die dadurch erworbenen großen „Verdienste um die Erforschung der Geschichte ihrer Heimatstadt“ hervor.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-28398</guid>
                        <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der Bamberger Dom, der Eichstätter Dom und Walter Sage</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/der-bamberger-dom-der-eichstaetter-dom-und-walter-sage/</link>
                        <description>Symposium vom 11. bis 12. April 2025, Am Kranen 12 (Hochzeitshaus), R 02.01 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dr. Nelo Lohwasser, Andrea Bischof M.A.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="/fileadmin/amanz/Dateien/News/Flyer_Symposium_Bamberger_und_Eichstaetter_Dom.pdf" class="button button-t3"><i><strong>&gt;&gt;&gt; Programm &lt;&lt;&lt;</strong></i></a> <span class="filesize">(739.9 KB)</span></p>
<h4>&nbsp;</h4>
<h4><strong>Das Symposium befasst sich mit dem aktuellen Stand der Erforschung des vorromanischen bis hochmittelalterlichen Kathedralbaus in Mitteleuropa. Diese Epochen sind von vielerlei architektonischen Neuerungen geprägt, die sich vor allem in Bodendenkmalen erhalten haben und dort ablesbar sind. Ein Problem ist dabei stets die Rekonstruktion der ehemaligen Baugestalt, insbesondere die der älteren Kirchen der Jahrhunderte vor und bis um 1000, die nur mit Hilfe vieler Einzelhinweise der wenigen noch im Aufgehenden erhaltenen Sakralbauten zu erschließen ist. Die eingeladenen Referent*innen verfügen in hohem Maße über Detailkenntnisse in diesem Bereich.&nbsp;</strong></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den thematischen Schwerpunkt bilden der Bamberger und der Eichstätter Dom, die Prof. Dr. Walter Sage, der erste Inhaber des Lehrstuhls für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Univ. Bamberg archäologisch untersuchte. Über die Erforschung dieser beiden Kathedralen hinaus betrieb der Protagonist viele weitere Projekte, deren Ergebnisse ihm große Reputation und Anerkennung einbrachten. Eine Auswertung dieser umfangreich dokumentierten Ausgrabungen konnte Walter Sage nicht mehr vornehmen, da er neben seiner universitären Tätigkeit und der Ausbildung seiner Studierenden keine Zeit mehr dafür fand.&nbsp;</p>
<p>Kernthema ist für den Freitag der Bamberger Dom, dessen Grabungsdokumentation Dr. Nelo Lohwasser im Rahmen eines DFG-Projekts auswertet. Am Samstag steht der Eichstätter Dom im Focus, dessen Grabungsauswertung das Promotionsthema von Andrea Bischof M.A. ist. Die Referentinnen möchten ihre Ergebnisse einem Fachpublikum vorlegen, um diese vor Fertigstellung des Manuskripts einer kritischen Bewertung auszusetzen.&nbsp;</p>
<p>Neben der aktiven Präsentation der eigenen Forschungsergebnisse hoffen die Sage-Auswerterinnen Lohwasser und Bischof auf wichtige ergänzende Informationen durch die Teilnehmenden. Als Referenten eingeladen sind neben den Bamberger Wissenschaftler*innen Prof. Dr. Rainer Schreg (Lehrstuhl AMaNz) und Dr. Birgit Kastner (Erzbistum Bamberg) bedeutende Wissenschaftler und Experten des Faches, etwa Prof. Dr. Matthias Untermann (Heidelberg) und Prof. Dr. Carola Jäggi (Zürich) sowie Protagonist*innen aktueller Bearbeitungen wie Dr. Lena Schulten/Dr. Sandra Krizst (Thema Magdeburg), Marlene Kleiner M.A. (Thema Reichenau), Dr. Guido Faccani (Thema Mainz), Dr. Hildegard Sahler (BLfD, Thema Augsburg), PD Dr. Donat Wehner (Thema Quedlinburg, St. Servatii) und Bearbeiterinnen bereits abgeschlossener Auswertungen, Dr. Nelly Wintergerst (Thema Niedermünster Regensburg) und Dr. Sveva Gai (Paderborn). Auch Prof. Dr. Walter Sage wird durch Vorträge seiner ehemaligen Studierenden, Dr. Jochen Haberstroh (BLfD) und PD Dr. Hans Losert (AMaNz), präsent sein.</p>
<p>Es ergeht herzliche Einladung an alle interessierten Archäologen, Bauforscher und Kunsthistoriker, alle Bamberger Fachkollegen (besonders des IADK), an die Studierenden der Archäologischen Wissenschaften und der Bauforschung und an alle weiteren interessierten Personen.</p>
<p><i>Für Nicht-Referenten wird eine Teilnahmegebühr von 5 Euro pro Tag erhoben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich; Sitzplätze sind vorhanden, „solange der Vorrat reicht“.</i></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 14:10:58 +0200</pubDate>
                        <title>Programm Archäologisches Kolloquium Sommersemester 2025</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/programm/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<figure class="table"><table class="contenttable"><thead><tr><th>Termin</th><th>Raum</th><th>Vortrag</th></tr></thead><tbody><tr><td>13. Mai</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>PD Dr. Thomas Schmidts</strong> (Leiza-Museum für Archäologie, Mainz)<br>&quot;Baukeramik für die Spätantike Kaiserresidenz Trier − Produktion, Netzwerke und<br>Bautätigkeit im Spiegel der Ziegelstempel&quot;</td></tr><tr><td>20. Mai</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Dr. lic. Ana Mateos Orozco</strong> (independent scholar)<br>&quot;The formation of al-Andalus through archaeology. A multidisciplinary approach&quot;</td></tr><tr><td>17. Juni</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Dr. Valerie Palmowski M.A.</strong> (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn)<br>&quot;Kontinuität und Wandel im Raum Inden-Pier zwischen Spätantike und Frühmittelalter&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>24. Juni</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Prof. Dr. Philipp W. Stockhammer </strong>(Ludwig-Maximilians-Universität, München &amp; Max-Planck-Institut für<br>evolutionäre Anthropologie, Leipzig)<br>&quot;Gene und Praktiken: Interdisziplinäre Perspektiven auf frühbronzezeitliche Gesellschaften im Lechtal&quot;</td></tr><tr><td>01. Juli</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Dr. Dimitri Van Limbergen</strong> (Universität Verona, Italien)<br>&quot;New perspectives on Roman wine landscapes through cross-cultural and comparative approaches&quot;</td></tr><tr><td>08. Juli</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Stefania Fiori M.A.</strong> (Universität Kiel)<br>&quot;From Burial Mounds to Lieux de Mémoire: A Landscape Archaeological Approach to Investigating Kurgans in<br>the Southern Caucasus.&quot;</td></tr><tr><td>15. Juli</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Julian Decker M.A.</strong> (IN TERRA VERITAS GmbH, Bamberg)<br>&quot;Archäologie einer menschlichen Katastrophe - Der Pestfriedhof von St. Johannis in Nürnberg&quot;<br>(in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Mittelalterstudien)</td></tr><tr><td>22. Juli</td><td>KR12/02.18</td><td><strong>Dr. Peter Henrich</strong> (Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Trier)<br>&quot;Greifen als Grabwächter an der Via Agrippa. Neue Forschungsergebnisse aus Duppach-Weiermühle<br>(Landkreis Vulkaneifel, Rheinland-Pfalz)&quot;</td></tr></tbody></table></figure>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 13:45:26 +0200</pubDate>
                        <title>AMANZ-Exkursion an den Nordrand der Dolomiten – der 1. Weltkrieg und seine materiellen Hinterlassenschaften als zentrales Thema</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/amanz/news/artikel/amanz-exkursion-der-1-weltkrieg-und-seine-materiellen-hinterlassenschaften-als-zentrales-thema/</link>
                        <description>25. August bis 01. September 2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sechs Studierenden bietet sich mit der 8-tägigen AMANZ-Exkursion die Gelegenheit zur Kompetenzentwicklung und zum Wissenserwerb bei der Auseinandersetzung mit den materiellen Hinterlassenschaften des Ersten Weltkriegs – im Speziellen im Kontext der sogenannten Dolomitenfront der Jahre 1915 bis 1918.</strong></p>
<p><strong>„Mittelalterliche“ Programmpunkte</strong> sorgen zwischendurch für etwas unbeschwerte Abwechslung bei der Beschäftigung mit den hochinteressanten, aber zugleich auch oft bedrückenden Details des Gebirgskriegs.</p>
<p><strong>Informieren Sie sich jetzt über die Teilnahmemodalitäten. Die Archäologie des 20. Jahrhunderts spielt in Denkmalbehörden und in der Wissenschaft eine immer größere Rolle.</strong></p>
<p class="text-justify"><strong><span style="font-family:&quot;UB Scala Sans&quot;;font-size:14.5pt;"></span></strong></p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala Sans&quot;;font-size:14.5pt;line-height:107%;"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Programm<br />Um den Themenkomplex „Gebirgskrieg 1915−1918“ kennenzulernen, werden wir das archäologische Untersuchungsgebiet auf dem Karnischen Höhenkamm, in Verfall begriffene bauliche Strukturen, Museen und Privatsammlungen aufsuchen.&nbsp;<br />Bei einem Besuch der modernen Dauerausstellung des „Museum Ladin“ (Ćiastel de Tor) erhalten wir einen Überblick über Archäologie und Geschichte des ladinischen Sprachgebiets vom Mesolithikum über den rätischen Krieg bis hin zu den jüngsten Perioden. Stopps an mittelalterlichen Burgruinen und Kirchengebäuden werden die große Exkursion des Jahres 2025 zu einem abwechslungsreichen Erlebnis machen.<br />Bei gutem Wetter ist eine Hüttenübernachtung auf 2.447 m geplant.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ausführliche Informationen zu Inhalt und Anmeldung im UnivIS</strong><br /><strong>und unter elena.reus@uni-bamberg.de</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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