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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 02:54:50 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 02:54:50 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neues Drittmittelprojekt MECAPHIST</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/neues-drittmittelprojekt-mecaphist/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE">Mishael Milakovic (Otto-Friedrich-Universität Bamberg) und Angelo Secchi (Sorbonne Paris) haben mit einem deutsch-französischen ANR-DFG-Antrag eine Förderzusage für das Drittmittelprojekt &quot;The Metabolism of Capital: A Historical Account and Statistical Analysis of Corporate Profitability in France and Germany&quot; (MECAPHIST) erhalten, das bis zum März 2026 laufen wird. Milakovic und Secchi werden dabei mit Ökonomen und Wirtschaftshistorikern der Paris School of Economics und der Universitat Jaume I zusammenarbeiten.<br /> <br /> Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass langlebige US Konzerne seit 1980 erstaunlicher Weise die selbe Kapitalrendite erwirtschaften und diese stabil bleibt, obgleich sich diese Konzerne entlang einer Vielzahl wesentlicher Merkmale unterscheiden. Das Ziel unseres Vorhabens ist es zu untersuchen, ob diese Stabilität ein fundamentaler Wesenzug von Marktwirtschaften ist, indem wir zunächst Daten für deutsche und französische Konzerne aus Papierquellen digitalisieren und Maschinen-lesbar machen, um anschliessend die statistischen Eigenschaften der Konzernprofitabilität zu untersuchen. In einem weiteren Schritt soll untersucht werden, wie sich Corporate Governance Strukturen auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von Konzernen auswirken. Die generierten Daten werden der Öffentlichkeit über Open Access zur Verfügung gestellt werden.</span><br /> <br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 11:59:49 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation in Industrial and Corporate Change</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/neue-publikation-in-industrial-and-corporate-change/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeitschrift Industrial and Corporate Change veröffentlicht die Studie „Peer effects in productivity and differential growth&quot; (<a href="https://doi.org/10.1093/icc/dtad022" target="_blank" rel="noreferrer">DOI</a>) von Philipp Mundt zu Wachstum in globalen Wertschöpfungsketten. Die Untersuchung zeigt, dass die Berücksichtigung von Produktionsverflechtungen zwischen Industrien in verschiedenen Ländern zu einer höheren Erklärungskraft von Produktivität auf Wachstum und Industriedynamik führt. Der Aufsatz ist als Open Access Publikation frei zugänglich.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 16 Oct 2022 13:46:44 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation in Economics Letters</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/neue-publikation-von-philipp-mundt/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Mundt publizierte mit Ivan Savin: &quot;Drivers of productivity change in global value chains: Reallocation vs. innovation&quot; in Economics Letters. (<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0165176522003524?via%3Dihub" target="_blank" rel="noreferrer">DOI</a>)</p>
<p><strong>Abstract:</strong></p>
<p>We investigate the role of technological improvement and market share reallocation in determining global changes in sectoral labor productivity. Contrary to previous work that neglects dependencies between suppliers in global value chains, we account for input linkages that impact both channels of productivity improvement. Using sector-level data from the World Input–Output Database, we show that reallocation between countries has a larger effect on productivity change than innovation within countries.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 19 Jun 2022 18:46:46 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation in Management Science (Fast Track)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/neue-publikation-in-management-science-fast-track/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufsatz mit dem Titel „Survival and the ergodicity of corporate profitability“ von Philipp Mundt, Simone Alfarano und Mishael Milaković wurde zur Veröffentlichung in Management Science (Fast Track) angenommen. Fast Track selektiert eine kleine Anzahl besonders origineller Arbeiten von breitem wissenschaftlichem Interesse, die einen signifikanten Beitrag zur Literatur leisten. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit nach Auffassung der Herausgeber diesen Kriterien genügt. (<a href="https://doi.org/10.1287/mnsc.2022.4395" target="_blank" rel="noreferrer">DOI</a>)</p>
<p>Zusammenfassung: Die Variation von Profitabilität über Firmen ist Gegenstand diverser Forschungsfelder – von strategischem Management über Industrieorganisation, Finanzwirtschaft bis zu Rechnungslegung. Bisherige Untersuchungen legen nahe, dass individuelle Eigenschaften von Unternehmen einen entscheidenden Einfluss auf deren Profitabilität haben, zeigen jedoch kein einheitliches Bild bezüglich der quantitativen Bedeutung einzelner Effekte. Diese Arbeit zeigt, dass Unternehmensspezifika in der langen Frist unbedeutend werden, da die Profitabilität überlebender Unternehmen durch Ergodizität gekennzeichnet ist, was zu einer einheitlichen und über die Zeit stabilen Gesetzmäßigkeit führt. Unabhängig von ihren individuellen Eigenschaften können wir für langfristig im Markt überlebende Unternehmen die Hypothese einer einheitlichen Durchschnittsprofitabilität und Volatilität in der Profitrate nicht ablehnen. Da selbiges für kurzlebigere Unternehmen selbst für 20 Jahre und mehr nach ihrem Markteintritt nicht zu beobachten ist, können wir unsere Ergebnisse mit vorherigen Studien in Einklang bringen, welche heterogene Stichproben überlebender und kurzlebiger Firmen analysieren. Unsere Ergebnisse definieren einen neuen Orientierungsmaßstab für langfristigen Unternehmenserfolg in Wettbewerbsmärkten und bieten zudem eine neue Perspektive durch die Beschreibung einer robusten gemeinsamen Regelmäßigkeit statt individueller Spezifika.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 May 2021 20:08:21 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Arbeitspapier von Philipp Mundt</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/neue-veroeffentlichung-von-dr-philipp-mundt/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Philipp Mundt veröffentlichte in der Berg Working Paper Series mit Uwe Cantner, Hiroyasu Inoue, Ivan Savin und Simone Vannuccini&nbsp;ein neues Papier mit dem Titel <strong>&quot;Market Selection in Global Value Chains&quot;</strong>.<br /> &nbsp;</p>
<p><strong>Abstract</strong>&nbsp;</p>
<p>The idea that market selection promotes survival and expansion of the “fittest” producers is a key principle underlying theories of competition. Yet, despite its intuitive appeal, the hypothesis that companies with superior productivity also exhibit higher growth lacks empirical support. One reason for this is that companies are not “islands” that produce goods and services in isolation but depend on their suppliers in value chains, implying that excessive growth can also originate in the superior productive performance of these value-chain partners. Neglecting these dependencies in empirical tests of the selection hypothesis leads to measurement errors and may impair the identification of competition for the market. In this paper, we use data from the World Input-Output Database to capture these global value-chain relationships in an empirical test for market selection, studying competition between country-sectors for a global market share in different economic activities. Compared to the conventional view that focuses on individual productivities, our value-chain perspective on the productivity-growth nexus provides stronger empirical support for market selection. This suggests that the scope of selection reaches beyond the level of individual producers and requires a systemic analysis of production networks. Our findings contribute to a better understanding of the determinants of selection in competitive environments and also represent a novel application of global value-chain data.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 19:58:15 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag von Mishael Milakovic bei der Ergodicity Economics Konferenz 2021 </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/talk-by-mishael-milakovic-at-the-ergodicity-economics-2021-conference/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Milakovic hielt einen Vortrag auf der Konferenz Ergodicity Economics 2021, die vom London Mathematical Laboratory organisiert wurde. Das Ziel des Vortrags ist es, einige der wichtigsten Ergebnisse der Forschung des Lehrstuhls zur Unternehmensrentabilität zusammenzufassen. Den Vortrag können Sie unter folgendem Link ansehen: <a href="https://youtu.be/LmVvR3UOOhU" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/LmVvR3UOOhU.</a>&nbsp; Weitere Informationen zu diesem neuen Ansatz in der traditionellen Entscheidungstheorie (aber auch bei Ungleichheit, Kooperation oder finanzwirtschaftlichen Themen) finden sich auf ergodicityeconomics.com.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 11:32:39 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Publikation in Journal of Economic Behavior and Organization von Philipp Mundt</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/der-aufsatz-the-formation-of-input-output-architecture-evidence-from-the-european-union-von-philipp-mundt-wurde-zur-veroeffentlichung-in-der-zeitschrift-journal-of-economic-behavior-and-organization-angenommen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Der Aufsatz &quot;The formation of input-output architecture: evidence from the European Union“ von Philipp Mundt wurde zur Veröffentlichung in der Zeitschrift Journal of Economic Behavior and Organization 183, 89-104, 2021 angenommen. (<a href="https://doi.org/10.1016/j.jebo.2020.12.031" target="_blank" rel="noreferrer">DOI</a>)</p>
<p><strong>Zusammenfassung:</strong></p>
<p>Employing sector-level data on production input interlinkages within and across all countries of the European Union, I use a stochastic actor-oriented model to estimate the evolution of input-output architecture over the period 2001-2014. My behavioral model of network formation approaches these dynamics from the perspective of individual nodes and thus provides a framework to test alternative microfoundations of an endogenous production network. The proposed methodology resolves at least two fundamental problems of empirical investigations into the dynamics of production networks. First, it bypasses the endogeneity problem that arises when topological features of the network determine the formation or dissolution of network ties. Second, it accounts for the mutual dependence between the network and producers’ individual behaviors. Building on this model, I find that supplier heterogeneity in productivity, growth, and labor costs, the introduction of a common currency, and several structural network characteristics such as degree centrality (preferential attachment) as well as the tendencies to connect to indirect suppliers in the nearest network neighborhood (transitivity) and to form bilateral relationships (reciprocity) determine the evolution of the production network. At the same time, changes of the network structure feed back on productivity, growth, and labor costs as producers converge in behavior to their supply chain partners. My results, therefore, testify to additional dynamic network effects on aggregate outcomes that arise from the adjustment of the production network in response to idiosyncratic shocks.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2020 12:52:29 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag Prof. Milaković &quot;Kritische WirtschaftswissenschaftlerInnen&quot; Berlin</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/ueberschrift1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Ameisen mit Finanzmärkten zu tun? Warum sollte uns die&nbsp; erstaunliche Stabilität in Firmenprofitraten über Ländergrenzen, Jahrhunderte und komplett unterschiedliche Bilanzierungsstandards hinweg interessieren? Und welche Alternativen zum Gleichgewichtsbegriff als Fixpunkt im Angebot-Nachfrage-Diagramm gibt es?<br /> &nbsp;<br /> Auf Einladung der Kritischen WirtschaftswissenschaftlerInnen ist Prof. Mishael Milaković diesen Fragen in einer Einführung zur Komplexitätsökonomik am 25.11.2019 an der FU Berlin nachgegangen. Der Videomitschnitt findet sich hier:<br /> <a href="https://www.youtube.com/watch?v=1KaBI-g9wU0" target="_blank" rel="noreferrer">www.youtube.com/watch</a> (leider in schlechter Tonqualität und ohne die ersten zehn Minuten des Vortrags).</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2019 13:10:52 +0100</pubDate>
                        <title>Veröffentlichung im „Journal of Economic Dynamics and Control“</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/veroeffentlichung-im-journal-of-economic-dynamics-and-control/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Papier „<a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0165188919302155" target="_blank" rel="noreferrer">Exploiting ergodicity in forecasts of corporate profitability</a>“ von Philipp Mundt, Mishael Milaković und Simone Alfarano wurde in der Zeitschrift „Journal of Economic Dynamics and Control“ (Volume 111, February 2020, 103820) veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 10:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Gastvorlesung Martin Hoeller von Octane Capital: NPL-Transaktionen in Westeuropa am Beispiel einer Case Study</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/vwl-iwf/aktuelles/artikel/gastvorlesung-martin-hoeller-von-octane-capital-npl-transaktionen-in-westeuropa-am-beispiel-einer-case-study/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Herr Martin Hoeller – Geschäftsführer und Mitbegründer bei Octane Capital – wird Ihnen in dieser Gastvorlesung unter anderem einen Überblick über die Anlageklasse Distressed Debt aus der Oberkategorie Private Debt aufzeigen, den Westeuropäischen Markt der NPL-Transaktionen näher beleuchten sowie anhand einer Case Study den Investitions- und Wertschöpfungsprozess interaktiv mit Ihnen durchexerzieren. Octane Capital ist ein Investmentfonds mit Anlageschwerpunkt Distressed Debt und Special Situations. Der 2015 gegründete Fonds mit Büros in Luxemburg, München und Köln investiert in Non-Performing Loans, Insolvenzforderungen, Corporate Distressed Debt sowie Sondersituationen in Westeuropa mit regionalem Schwerpunkt auf DACH und Benelux. Zum Abschluss der Vorlesung wird Herr Hoeller einen Ausblick zum Thema Potential einer Rezession und Impact auf den NPL-Markt geben, sowie in einer Q&amp;A Session auf mögliche Fragen Ihrerseits eingehen.</p>
<p>Der Vortrag findet am 18.12. von 10-12h s.t. in Raum F301 statt.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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