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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 16:37:10 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2026 16:37:10 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Sun, 31 May 2026 16:27:08 +0200</pubDate>
                        <title>Internationaler Workshop „Religion, Gender and Sustainability” in Wittenberg</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/internationaler-workshop-religion-gender-and-sustainability-in-wittenberg/</link>
                        <description>Prof. Dr. Loreen Maseno war als Referentin zu einem vom Wittenberg Center for advanced studies organisiertem Workshop eingeladen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Mai 2026 nahmen Prof. Dr. Loreen Maseno und Prof. Dr. Kathrin Gies an einem internationalen Workshop „Religion, Gender and Sustainability: Intersectional Perspectives“ teil, der von Dr. Philipp Öhlmann, Wittenberg Center for advanced studies organisiert wurde. Loreen Maeno identifizierte in ihrem Vortrag „Sacred Earth, Sacred Women: Sources Shaping African Women’s Engagement in Ecotheolgy” fünf unterschiedliche Kontexte, auf die eine afrikanisch-feministische Ökotheologie zurückgreift: die Bibel, Erfahrungen von Frauen, afrikanische Weisheitstraditionen und religiös-kulturelles Erbe und schließlich die christliche feministische Tradition des Westens. Zu den weiteren Referentinnen des Workshops gehörte auch Prof. Dr. Molly Manyonganise, Zimbabwe Open University/HU Berlin, die als Humboldt Stipendiatin von 2020–2023 an der Universität Bamberg geforscht hat.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2026 16:09:29 +0200</pubDate>
                        <title>Werkstattgespräch &quot;Jung und jüdisch in Deutschland. Gemeinschaft im Wandel&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/werkstattgespraech-jung-und-juedisch-in-deutschland-gemeinschaft-im-wandel/</link>
                        <description>Im Rahmen des Katholikentags 2026 (Würzburg) gestaltete Dr. Jana Hock gemeinsam mit Helene Braun und Ron Dekel das Werkstattgespräch &quot;Jung und jüdisch in Deutschland. Gemeinschaft im Wandel&quot;.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Junges, jüdisches Leben in Deutschland ist jung, vielfältig und dynamisch <span lang="de">– </span>und zugleich geprägt durch gesellschaftliche Polarisierungen und zunehmenden Antisemitismus. Zwei junge, jüdische Stimmen – dafür stehen Helene Braun und Ron Dekel. Helene Braun ist jüdische Theologin und arbeitet als theologische Referentin für das House of One (Berlin); Ron Dekel ist Präsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland. Ihre Erfahrungen und Positionen brachten sie in das gemeinsame Gespräch ein.&nbsp;</p>
<p>In der Werkstatt lernten die ca. 75 Teilnehmer:innen jüdische Perspektiven jenseits von Zuschreibungen kennen und dachten gemeinsam über Gemeinschaft(en) im Wandel nach. In Gruppen tauschten sich die Teilnehmer:innen zu den Themen Alltag und Identität, Social Media und Sichtbarkeit, Schule und Universität sowie Religion aus. Die Ergebnisse und Fragen konnten in der gemeinsamen Diskussion mit Helene Braun und Ron Dekel eingebracht werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 May 2026 19:23:59 +0200</pubDate>
                        <title>Bibelwerkstatt im Rahmen des Katholikentages zu 1 Kön 17</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/bibelwerkstatt-im-rahmen-des-katholikentages-zu-1-koen-17/</link>
                        <description>Während des Katholikentages 2026 in Würzburg arbeitete Prof. Dr. Kathrin Gies am 15.05.2026 in einer Bibelwerkstatt „Gendersensible Sprache im ersten Testament. Die Witwe von Sarepta: Mutiger Widerspruch oder klassische Hausfrau?“ mit ungefähr 30 Teilnehmer:innen zu 1 Kön 17. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Erzählungen von der Witwe von Sarepta im Elia-Zyklus sind mehrdeutig: Einerseits kommt der Frau eine Sonderstellung zu, und sie wird zum Vorbild, da sie – als Fremde – Elia versorgt. Andererseits verfügt der Gott Israels über sie und ihr bleibt am Ende nur, Elia als Mann Gottes anzuerkennen. Während des Workshops wurde deutlich, dass sich noch weitere Fragen aufdrängen: Wer ist hier eigentlich fremd? Und wer rettet wen? Die Teilnehmer:innen deckten in Gruppen kritisch Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit auf und hinterfragten unterschiedliche Diskriminierungspraktiken, von denen erzählt wird, und erhielten auch einen Einblick in die universitäre Werkstätte Exegese.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:56:12 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag beim Studientag für Oberstufenstufenschüler:innen</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/vortrag-beim-studientag-fuer-oberstufenstufenschuelerinnen/</link>
                        <description>Lena Janneck, die Prof. Dr. Kathrin Gies vertrat und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften ist, ging in ihrem Vortrag der Frage nach: „Mit der Bibel gegen den Krieg und für den Frieden?“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div data-ce-columns="1" data-ce-images="1"><div><div><figure data-ce-type="webp"><div><p><span class="p-bottom p-right"></span>Am 17. März 2026 durften die Institute für Evangelische und Katholische Theologie rund 400 Schüler:innen zum Oberstufenstudientag an der Universität Bamberg begrüßen. Die jährlich stattfindende Veranstaltung widmete sich diesmal dem Thema „Krieg und Frieden“. Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden eine kurze Einführung, bevor zwei Kurzvorträge unterschiedliche theologische Perspektiven auf die Studientagsthematik entfalteten und zugleich Einblicke in das Format universitärer Vorlesungen gewährten.</p></div><p>Nähere Informationen zum Studientag für Oberstufenschüler:innen 2026 finden Sie <a href="/ktheo/konfessionelle-kooperation/veranstaltungen/studientag/studientag/" target="_blank">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p></figure></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:47:00 +0100</pubDate>
                        <title>Online-Fortbildung &quot;&#039;Auge um Auge&#039;?! Antisemitismuskritische Lektüre biblischer Texte&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/online-fortbildung-auge-um-auge-antisemitismuskritische-lektuere-biblischer-texte/</link>
                        <description>Am 18.03.2025 fand eine Lehrkräftefortbildung &quot;&#039;Auge um Auge&#039;?! Antisemitismuskritische Lektüre biblischer Texte&quot; unter Leitung von Dr. Jana Hock statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Auge um Auge“ – so titelt der „Spiegel“ 2020, um Vergeltung im Konflikt zwischen Iran&nbsp;<br />und den USA zu beschreiben. Damit greift das Magazin auf ein Vorurteil über alttestamentliche Texte zurück, das weit verbreitet ist: „Auge um Auge“ wird häufig als selektives alttestamentliches Zitat verwendet, um auf eine Rachsucht hinzuweisen, die sich vermeintlich im Alten Testament spiegele. Die kritische Beschäftigung mit diesem Vorurteil stand im Mittelpunkt der Fortbildung. Dafür wurde die alttestamentliche Textgrundlage Ex 21,22-25 sowie Mt 5,38-41 beleuchtet und die Bedeutung von „ein Auge als Ersatz für ein Auge“ erläutert. Dieses Vorurteil der Rachsucht bezieht sich jedoch nicht nur auf das Alte Testament. Vielmehr hat „Auge um Auge“ eine stark antisemitische Wirkungsgeschichte entfaltet: Der Topos des „rachsüchtigen Juden“ wird zum klassischen antisemitischen Stereotyp; Jüdinnen:Juden wird zugeschrieben, rachsüchtig, unversöhnlich und nachtragend zu sein. Aufgabe christlicher Theologie und des Religionsunterrichts ist es, sich gegen Antisemitismus zu positionieren. Im Rahmen der Fortbildung wurde daher anhand des Beispiels von Ex 21,22-25 erarbeitet, welche Rolle dem Bibelunterricht dabei zukommen kann und wie eine antisemitismuskritische Lektüre biblischer Texte funktioniert.</p>
<p>Die Fortbildung gehörte zu der Reihe <i>TheoWEB</i> der Schulreferate der (Erz-)Bistümer Würzburg, Eichstätt und Bamberg und wurde über das Portal <i>Fortbildung in Bayerischen Schulen (fibs)</i> beworben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag &quot;Kein Hunger (SDG 2). Alttestamentliche Perspektiven auf soziale Ungleichheit und Umverteilung&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/vortrag-kein-hunger-sdg-2-alttestamentliche-perspektiven-auf-soziale-ungleichheit-und-umverteilung/</link>
                        <description>Vortrag im Rahmen der Reihe &quot;Abendgespräche&quot; der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe „Abendgespräche“ der <a href="https://www.akademie-rs.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart</a> hielt Frau Prof. Dr. Kathrin Gies einen Vortrag zu „Kein Hunger (SDG 2). Alttestamentliche Perspektiven auf soziale Ungleichheit und Umverteilung“. Anschließend kam sie zusammen mit Frau Prof. Dr. Monika Kellerer (Ärztliche Direktorin für Innere Medizin im Marienhospital Stuttgart) ins Gespräch. Die Veranstaltung stand unter dem Titel “Hunger nach Gerechtigkeit - medizinische und theologische Perspektiven auf die (Welt-)Ernährung”.</p>
<p>Einen Bericht zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.akademie-rs.de/veroeffentlichungen/meldungen/einzelansicht/hunger-nach-gerechtigkeit" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:48:29 +0100</pubDate>
                        <title>Sammelband „Gegen Antisemitismus!“ erschienen </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/sammelband-gegen-antisemitismus-erschienen/</link>
                        <description>Der Sammelband „Gegen Antisemitismus!“ ist erschienen. Der von Kathrin Gies, Jana Hock und Lena Janneck herausgegebene Band bündelt zentrale Beiträge der Vortragsreihe des Bamberger Theologischen Forums im Wintersemester 2023/24 und eigens für die Publikation verfasste Aufsätze und setzt sich aus theologischer, bildungswissenschaftlicher und gesellschaftskritischer Perspektive mit gegenwärtigen Erscheinungsformen von Antisemitismus auseinander.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sich „Gegen Antisemitismus!“ zu stellen, ist nicht nur gleichbedeutend damit, sich sichtbar gegen Antisemitismus zu positionieren. „Gegen Antisemitismus!“ ist vielmehr eine Aufforderung, gesellschaftliche Strukturen zu transformieren, sodass Antisemitismus keinen Raum mehr findet. Insofern ist es sinnvoll, eine Klärung vorzunehmen, wie und wo sich Antisemitismus zeigt, und zu fragen, wie und wo Bildung die Reproduktion und Produktion antisemitischer Stereotype und Konzepte verhindern kann. Dazu gehört auch eine Kritik der eigenen Tradition, insbesondere des christlichen Antijudaismus und der bislang unzulänglichen theologischen Auseinandersetzung mit diesem. Ziel der Beiträge des Sammelbandes ist es, sich der Versuchung der Externalisierung von Antisemitismus entgegenzustellen und „Gegen Antisemitismus!“ eine kritische Haltung gegenüber den individuellen und kollektiven Strukturen einzunehmen.</p>
<p>Über die Vortragsreihe des <a href="/ktheo/veranstaltungen/forum/23-24/">Bamberger Theologischen Forums im Wintersemester 2023/24</a> und den in der <a href="/ktheo/forschung/bamts/bamts/">Reihe Bamberger Theologische Studien</a> erschienen <a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88" target="_blank" rel="noreferrer">Sammelband „Gegen Antisemitismus!“</a> hinaus hat das Thema an der Universität Bamberg auch strukturelle Verankerung gefunden: Seit dem Wintersemester 2024/25 können Studierende aller Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge das <a href="/babt/schluesselkompetenzen/angebote-fuer-studierende/zertifikat-antisemitismuskritische-bildung/">Zertifikat „Antisemitismuskritische Bildung“</a> erwerben, das theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Vertiefungen verbindet.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel für die Verbindung von universitärer Lehre, Antisemitismuskritik und gesellschaftlicher Praxis bildet der im Sammelband dokumentierte Beitrag von Jakob Link. Sein <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/broschuere-lebendiges-wasser-die-miltenberger-mikwe-juedische-geschichte-und-tradition-verstehen/" target="_blank">studentisches Projekt <i>„Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg“</i></a> zeigt, wie lokale jüdische Geschichte antisemitismuskritisch aufgearbeitet und zugleich gegenwärtiges jüdisches Leben differenziert sichtbar gemacht werden kann. Für dieses Projekt wurde Jakob Link mit dem <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/nachhaltigkeitspreis/" target="_blank">Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg</a> in der Kategorie „Studium und Lehre“ ausgezeichnet.</p>
<p>Der Sammelband macht deutlich: Antisemitismuskritik ist keine Randfrage, sondern ein zentraler Auftrag von Universität, Bildung und Theologie – heute mehr denn je.</p>
<p><strong>Zum Sammelband:</strong><br /><a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88" target="_new" rel="noreferrer">https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:55:57 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Loreen Maseno: Humboldt-Preisträgerin 2026–2027</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/prof-dr-loreen-maseno-humboldt-preistraegerin-2026-2027/</link>
                        <description>Die Humboldt-Preisträgerin Prof. Dr. Loreen Maseno wird ab Mai 2026 am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften zu Gast sein.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mai 2026 wird<a href="https://www.humboldt-foundation.de/vernetzen/recherche-im-humboldt-netzwerk/einzelansicht/1156809/dr-loreen-iminza-maseno" target="_blank" rel="noreferrer"><strong> Prof. Dr. Loreen Maseno</strong></a>, Senior Lecturer im Department of Religion, Theology and Philosophy an der Maseno Univeristy, Kenia zu Gast an der Universität Bamberg sein. Sie ist Preisträgerin des Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis-Programm der Humboldt-Stiftung.</p>
<p>Loreen Maseno ist eine international anerkannte Wissenschaftlerin, deren interdisziplinäre und zukunftsorientierte Forschung an den Schnittstellen von afrikanischer feministischer Theologie, Religionswissenschaft, Ökologie, Geschlecht und Pfingstbewegung einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung ihres Heimatlandes leistet. Sie forschte bereits als Humboldt-Stipendiatin an der Universität Bayreuth und ist seit 2022 Ambassador Scientist der Humboldt-Stiftung für Kenia.</p>
<p>Ein Schwerpunkt ihrer bisherigen Arbeiten lag auf der Frage, welche Potentiale Religion bietet, Nahrungsmittelunsicherheit, die sowohl durch Religion als auch durch den Klimawandel verursacht wird, zu bekämpfen. In Deutschland wird sie zu den Intersections von Geschlecht, Religion und Unfruchtbarkeit in Afrika angesichts der Aufforderung, fruchtbar zu sein, die die alttestamentlichen Texte durchzieht, arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:33:45 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeitspreis</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/nachhaltigkeitspreis/</link>
                        <description>Die Universität Bamberg verleiht den Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg an Jakob Link</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Am 10. November 2025 feierte die Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit dem Dies academicus das 378-jährige Bestehen der Universität. In diesem Rahmen wurde u.a. der Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg verliehen. In der Kategorie “Studium und Lehre” ist Jakob Link einer der Preisträger:innen. Er wurde für sein Projekt Lebendige Spuren: Broschüre zur jüdischen Geschichte Miltenbergs ausgezeichnet. Die Arbeit ist im Rahmen eines Projekts am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften entstanden und wurde von Frau Prof. Dr. Kathrin Gies betreut.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden sich <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/broschuere-lebendiges-wasser-die-miltenberger-mikwe-juedische-geschichte-und-tradition-verstehen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Dies academicus 2025 finden sich <a href="https://blog.uni-bamberg.de/campus/2025/dies-academicus-bericht/" target="_blank">hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/_processed_/d/8/csm_Dies_academicus_Uni_Bamberg_Jakob_Link_11abef64e9.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-30638</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erster Absolvent des Bildungszertifikats &quot;Antisemitismuskritische Bildung&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/erster-absolvent-des-bildungszertifikats-antisemitismuskritische-bildung/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hendrik Torner (Masterstudent Neuere deutsche Literaturwissenschaften) ist der erste Absolvent des Zertifikats Antisemitismuskritische Bildung. Er resümiert seinen Kompetenzerwerb wie folgt: “In der Universität und der Gesellschaft kann so präventiv gegen Antisemitismus vorgegangen werden. Wir leben in Zeiten, in denen immer mehr Menschen, gerade in Bezug auf Antisemitismus meiner Meinung nach kaum noch Gleichzeitigkeiten wahrnehmen können. Deshalb wünsche ich mir auch, dass es mehr solcher Zusatzstudien zu Diskriminierungs- und Welterklärungsformen gibt, beispielsweise gegen Rassismus oder Antiziganismus.” Im Zeitraum von Oktober 2024 bis Juli 2025 belegte er die Module für das Zertifikat Antisemitismuskritische Bildung und erhielt es mit der Gesamtnote “sehr gut” (1,0).</p>
<p>Der Vizepräsident für Lehre und Studierende Stefan Hörmann hat dazu persönlich gratuliert und sich für das Interesse und Engagement bedankt.<br />Nähere Informationen zum Zertifikat finden sich <a href="/babt/schluesselkompetenzen/angebote-fuer-studierende/zertifikat-antisemitismuskritische-bildung/">hier</a>.</p>
<p><br />⁠<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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