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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 01:07:01 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 01:07:01 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 15:56:12 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag beim Studientag für Oberstufenstufenschüler:innen</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/vortrag-beim-studientag-fuer-oberstufenstufenschuelerinnen/</link>
                        <description>Lena Janneck, die Prof. Dr. Kathrin Gies vertrat und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften ist, ging in ihrem Vortrag der Frage nach: „Mit der Bibel gegen den Krieg und für den Frieden?“</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><div data-ce-columns="1" data-ce-images="1"><div><div><figure data-ce-type="webp"><div><p><span class="p-bottom p-right"></span>Am 17. März 2026 durften die Institute für Evangelische und Katholische Theologie rund 400 Schüler:innen zum Oberstufenstudientag an der Universität Bamberg begrüßen. Die jährlich stattfindende Veranstaltung widmete sich diesmal dem Thema „Krieg und Frieden“. Zu Beginn erhielten die Teilnehmenden eine kurze Einführung, bevor zwei Kurzvorträge unterschiedliche theologische Perspektiven auf die Studientagsthematik entfalteten und zugleich Einblicke in das Format universitärer Vorlesungen gewährten.</p></div><p>Nähere Informationen zum Studientag für Oberstufenschüler:innen 2026 finden Sie <a href="/ktheo/konfessionelle-kooperation/veranstaltungen/studientag/studientag/" target="_blank">hier</a>.</p><p>&nbsp;</p></figure></div></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:12:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag &quot;Kein Hunger (SDG 2). Alttestamentliche Perspektiven auf soziale Ungleichheit und Umverteilung&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/vortrag-kein-hunger-sdg-2-alttestamentliche-perspektiven-auf-soziale-ungleichheit-und-umverteilung/</link>
                        <description>Vortrag im Rahmen der Reihe &quot;Abendgespräche&quot; der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Reihe „Abendgespräche“ der <a href="https://www.akademie-rs.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart</a> hielt Frau Prof. Dr. Kathrin Gies einen Vortrag zu „Kein Hunger (SDG 2). Alttestamentliche Perspektiven auf soziale Ungleichheit und Umverteilung“. Anschließend kam sie zusammen mit Frau Prof. Dr. Monika Kellerer (Ärztliche Direktorin für Innere Medizin im Marienhospital Stuttgart) ins Gespräch. Die Veranstaltung stand unter dem Titel “Hunger nach Gerechtigkeit - medizinische und theologische Perspektiven auf die (Welt-)Ernährung”.</p>
<p>Einen Bericht zur Veranstaltung finden Sie <a href="https://www.akademie-rs.de/veroeffentlichungen/meldungen/einzelansicht/hunger-nach-gerechtigkeit" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 09:48:29 +0100</pubDate>
                        <title>Sammelband „Gegen Antisemitismus!“ erschienen </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/sammelband-gegen-antisemitismus-erschienen/</link>
                        <description>Der Sammelband „Gegen Antisemitismus!“ ist erschienen. Der von Kathrin Gies, Jana Hock und Lena Janneck herausgegebene Band bündelt zentrale Beiträge der Vortragsreihe des Bamberger Theologischen Forums im Wintersemester 2023/24 und eigens für die Publikation verfasste Aufsätze und setzt sich aus theologischer, bildungswissenschaftlicher und gesellschaftskritischer Perspektive mit gegenwärtigen Erscheinungsformen von Antisemitismus auseinander.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sich „Gegen Antisemitismus!“ zu stellen, ist nicht nur gleichbedeutend damit, sich sichtbar gegen Antisemitismus zu positionieren. „Gegen Antisemitismus!“ ist vielmehr eine Aufforderung, gesellschaftliche Strukturen zu transformieren, sodass Antisemitismus keinen Raum mehr findet. Insofern ist es sinnvoll, eine Klärung vorzunehmen, wie und wo sich Antisemitismus zeigt, und zu fragen, wie und wo Bildung die Reproduktion und Produktion antisemitischer Stereotype und Konzepte verhindern kann. Dazu gehört auch eine Kritik der eigenen Tradition, insbesondere des christlichen Antijudaismus und der bislang unzulänglichen theologischen Auseinandersetzung mit diesem. Ziel der Beiträge des Sammelbandes ist es, sich der Versuchung der Externalisierung von Antisemitismus entgegenzustellen und „Gegen Antisemitismus!“ eine kritische Haltung gegenüber den individuellen und kollektiven Strukturen einzunehmen.</p>
<p>Über die Vortragsreihe des <a href="/ktheo/veranstaltungen/forum/23-24/">Bamberger Theologischen Forums im Wintersemester 2023/24</a> und den in der <a href="/ktheo/forschung/bamts/bamts/">Reihe Bamberger Theologische Studien</a> erschienen <a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88" target="_blank" rel="noreferrer">Sammelband „Gegen Antisemitismus!“</a> hinaus hat das Thema an der Universität Bamberg auch strukturelle Verankerung gefunden: Seit dem Wintersemester 2024/25 können Studierende aller Bachelor-, Master- und Lehramtsstudiengänge das <a href="/babt/schluesselkompetenzen/angebote-fuer-studierende/zertifikat-antisemitismuskritische-bildung/">Zertifikat „Antisemitismuskritische Bildung“</a> erwerben, das theoretische Grundlagen mit praxisorientierten Vertiefungen verbindet.</p>
<p>Ein konkretes Beispiel für die Verbindung von universitärer Lehre, Antisemitismuskritik und gesellschaftlicher Praxis bildet der im Sammelband dokumentierte Beitrag von Jakob Link. Sein <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/broschuere-lebendiges-wasser-die-miltenberger-mikwe-juedische-geschichte-und-tradition-verstehen/" target="_blank">studentisches Projekt <i>„Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg“</i></a> zeigt, wie lokale jüdische Geschichte antisemitismuskritisch aufgearbeitet und zugleich gegenwärtiges jüdisches Leben differenziert sichtbar gemacht werden kann. Für dieses Projekt wurde Jakob Link mit dem <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/nachhaltigkeitspreis/" target="_blank">Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg</a> in der Kategorie „Studium und Lehre“ ausgezeichnet.</p>
<p>Der Sammelband macht deutlich: Antisemitismuskritik ist keine Randfrage, sondern ein zentraler Auftrag von Universität, Bildung und Theologie – heute mehr denn je.</p>
<p><strong>Zum Sammelband:</strong><br /><a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88" target="_new" rel="noreferrer">https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/cf69eca2-c12a-4c71-afc8-5299661abf88</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 08:55:57 +0100</pubDate>
                        <title>Prof. Dr. Loreen Maseno: Humboldt-Preisträgerin 2026–2027</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/prof-dr-loreen-maseno-humboldt-preistraegerin-2026-2027/</link>
                        <description>Die Humboldt-Preisträgerin Prof. Dr. Loreen Maseno wird ab Mai 2026 am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften zu Gast sein.

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ab Mai 2026 wird<a href="https://www.humboldt-foundation.de/vernetzen/recherche-im-humboldt-netzwerk/einzelansicht/1156809/dr-loreen-iminza-maseno" target="_blank" rel="noreferrer"><strong> Prof. Dr. Loreen Maseno</strong></a>, Senior Lecturer im Department of Religion, Theology and Philosophy an der Maseno Univeristy, Kenia zu Gast an der Universität Bamberg sein. Sie ist Preisträgerin des Friedrich Wilhelm Bessel-Forschungspreis-Programm der Humboldt-Stiftung.</p>
<p>Loreen Maseno ist eine international anerkannte Wissenschaftlerin, deren interdisziplinäre und zukunftsorientierte Forschung an den Schnittstellen von afrikanischer feministischer Theologie, Religionswissenschaft, Ökologie, Geschlecht und Pfingstbewegung einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung ihres Heimatlandes leistet. Sie forschte bereits als Humboldt-Stipendiatin an der Universität Bayreuth und ist seit 2022 Ambassador Scientist der Humboldt-Stiftung für Kenia.</p>
<p>Ein Schwerpunkt ihrer bisherigen Arbeiten lag auf der Frage, welche Potentiale Religion bietet, Nahrungsmittelunsicherheit, die sowohl durch Religion als auch durch den Klimawandel verursacht wird, zu bekämpfen. In Deutschland wird sie zu den Intersections von Geschlecht, Religion und Unfruchtbarkeit in Afrika angesichts der Aufforderung, fruchtbar zu sein, die die alttestamentlichen Texte durchzieht, arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:33:45 +0100</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeitspreis</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/nachhaltigkeitspreis/</link>
                        <description>Die Universität Bamberg verleiht den Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg an Jakob Link</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Am 10. November 2025 feierte die Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit dem Dies academicus das 378-jährige Bestehen der Universität. In diesem Rahmen wurde u.a. der Nachhaltigkeitspreis der Lyzeumsstiftung Bamberg verliehen. In der Kategorie “Studium und Lehre” ist Jakob Link einer der Preisträger:innen. Er wurde für sein Projekt Lebendige Spuren: Broschüre zur jüdischen Geschichte Miltenbergs ausgezeichnet. Die Arbeit ist im Rahmen eines Projekts am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften entstanden und wurde von Frau Prof. Dr. Kathrin Gies betreut.</p>
<p>Weitere Informationen zum Projekt finden sich <a href="https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/broschuere-lebendiges-wasser-die-miltenberger-mikwe-juedische-geschichte-und-tradition-verstehen/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Dies academicus 2025 finden sich <a href="https://blog.uni-bamberg.de/campus/2025/dies-academicus-bericht/" target="_blank">hier</a>.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 16:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erster Absolvent des Bildungszertifikats &quot;Antisemitismuskritische Bildung&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/erster-absolvent-des-bildungszertifikats-antisemitismuskritische-bildung/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hendrik Torner (Masterstudent Neuere deutsche Literaturwissenschaften) ist der erste Absolvent des Zertifikats Antisemitismuskritische Bildung. Er resümiert seinen Kompetenzerwerb wie folgt: “In der Universität und der Gesellschaft kann so präventiv gegen Antisemitismus vorgegangen werden. Wir leben in Zeiten, in denen immer mehr Menschen, gerade in Bezug auf Antisemitismus meiner Meinung nach kaum noch Gleichzeitigkeiten wahrnehmen können. Deshalb wünsche ich mir auch, dass es mehr solcher Zusatzstudien zu Diskriminierungs- .und Welterklärungsformen gibt, beispielsweise gegen Rassismus oder Antiziganismus.” Im Zeitraum von Oktober 2025 bis Juli 2025 belegte er die Module für das Zertifikat Antisemitismuskritische Bildung und erhielt es mit der Gesamtnote “sehr gut” (1,0).</p>
<p>Der Vizepräsident für Lehre und Studierende Stefan Hörmann hat dazu persönlich gratuliert und sich für das Interesse und Engagement bedankt.<br />Nähere Informationen zum Zertifikat finden sich <a href="/babt/schluesselkompetenzen/angebote-fuer-studierende/zertifikat-antisemitismuskritische-bildung/">hier</a>.</p>
<p><br /><span style="-webkit-text-stroke-width:0px;background-color:rgb(255, 255, 255);color:rgb(0, 0, 0);display:inline !important;float:none;font-family:-apple-system, BlinkMacSystemFont, &quot;Segoe UI&quot;, Roboto, Helvetica, Arial, sans-serif;font-size:14px;font-style:normal;font-variant-caps:normal;font-variant-ligatures:normal;font-weight:400;letter-spacing:normal;orphans:2;text-align:start;text-decoration-color:initial;text-decoration-style:initial;text-decoration-thickness:initial;text-indent:0px;text-transform:none;white-space:normal;widows:2;word-spacing:0px;">⁠</span><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 13:36:10 +0100</pubDate>
                        <title>Präsentation der Broschüre „Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg“ am 16. Oktober 2025</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/praesentation-der-broschuere-lebendige-spuren-geschichte-entdecken-gegenwart-verstehen-das-juedische-miltenberg-im-alten-rathaus-von-miltenberg-am-16-oktober-2025/</link>
                        <description>Im Alten Rathaus von Miltenberg fand am 16. Oktober 2025 die Präsentation der Broschüre „Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg“ statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Anschluss an eine Projektarbeit einer 8. und einer 10. Klasse des Johannes-Butzbach-Gymnasiums Miltenberg und der Realschule Elsenfeld mit Jakob Link, Gästeführer für die Tourismusgemeinschaft DREI AM MAIN, zu antisemitismuskritischer Bildung fand im Alten Rathaus von Miltenberg am 16. Oktober 2025 eine Präsentation der Broschüre „Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg“ statt. Mitwirkende waren neben Jakob Link die Schüler:innen der beiden Schulkassen, Dr. Ludwig Spaenle, Antisemitismusbeauftragter der bayerischen Staatsregierung, Rabbinerin Dr. A. Yael Deusel, Bürgermeister Bernd Kahlert und Prof. Dr. Kathrin Gies.&nbsp;</p>
<p>Einen ausführlichen Bericht finden Sie <a href="https://www.main-echo.de/unser-echo/gruppen/Tourismusgemeinschaft-DREI-AM-MAIN;verein0,3844,B::lebendige-spuren-juedisches-miltenberg-art-8606143" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> und <a href="https://www.meine-news.de/miltenberg/c-kultur/lebendige-spuren-aus-der-vergangenheit-fuer-gegenwart-und-zukunft-lernen_a216606" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Einen Bericht der Realschule Elsenfeld finden Sie <a href="https://rse-online.de/?p=10131" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:24:00 +0200</pubDate>
                        <title>Broschüre: &quot;Lebendige Spuren. Geschichte entdecken, Gegenwart verstehen: Das jüdische Miltenberg&quot;</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/broschuere-lebendiges-wasser-die-miltenberger-mikwe-juedische-geschichte-und-tradition-verstehen/</link>
                        <description>Mit Bezug auf den Studienschwerpunkt „Antisemitismuskritik“ des Lehrstuhls konzipierte Jakob Link (Studiengang Lehramt an Gymnasien Katholische Religionslehre) eine Broschüre, die die jüdische Geschichte der Stadt Miltenberg aufbereitet und dazu anregt, vor Ort &quot;lebendige Spuren&quot; jüdischer Geschichte zu entdecken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Broschüre entstand im Rahmen einer Projektveranstaltung am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften bei Frau Prof. Dr. Kathrin Gies. Ihre Bedeutung ist darin zu sehen, dass hier in antisemitismuskritischer Absicht Lokalgeschichte aufgearbeitet wird. Damit wird die in vielen lokalen Projekten oft rein rekonstruktive Aufarbeitung überschritten, die Gefahr läuft, Antisemitismen und Othering zu reproduzieren. Indem gleichzeitig gegenwärtiges jüdisches Leben in seiner Vielgestaltigkeit in den Blick genommen wird und jüdische Innenperspektiven zur Sprache kommen, werden Stereotype vermieden und der Weg zu einer differenzierten Wahrnehmung jüdischen Lebens eröffnet.</p>
<p>Die vollständige Broschüre finden Sie <a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/83c647d2-540c-424c-a883-9620dee71e69" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> unter “Volltext/Datei(en)”.</p>
<p>In diesem Video stellt Jakob Link seine Broschüre vor Ort in Miltenberg vor: <a href="https://www.instagram.com/reel/DTiZu-NAvtq/?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.instagram.com/reel/DTiZu-NAvtq/?utm_source=ig_web_button_share_sheet&amp;igsh=MzRlODBiNWFlZA==</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 12:38:47 +0200</pubDate>
                        <title>Promotion von Jana Hock</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/promotion-von-jana-hock/</link>
                        <description>Jana Hock hat am 08.07.2025 ihr Rigorosum an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg bestanden und somit ihre Promotion abgeschlossen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Jana Hock war nach dem Studium der Katholischen Theologie (Mag.<sup>a</sup> theol., 2019) von 2019-2021 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der DFG-Forschungsgruppe &quot;LoSAM – Lokale Selbstregelungen im Kontext schwacher Staatlichkeit in Antike und Moderne&quot; an der Universität Würzburg und ist seit Anfang 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften an der Universität Bamberg. Ihre Dissertation &quot;Judas und seine Anhänger. Die Bedeutung von 2 Makk 10,10-15,36 für das Zweite Makkabäerbuch&quot; wurde von Prof. Dr. Barbara Schmitz betreut (Zweitbetreuung: Prof. Dr. Veronika Bachmann). Jana Hock untersucht dort die Darstellung von Judas Makkabäus und die Rolle der makkabäischen Gruppe im Kontext des 2. Makkabäerbuchs.</p>
<p>2 Makk 10,10-15,36 wurde in der Forschung zum Zweiten Makkabäerbuch bislang kaum beachtet. Um diesen Erzählabschnitt angemessen zu untersuchen, entwickelt Jana Hock in ihrer Promotion ein Modell zur Analyse von Figuren und Figurengruppen. Anhand einer narratologischen Figuren(gruppen)analyse des Textabschnitts und einer diachronen Reflexion im Kontext des Seleukidenreichs zeigt sie, dass für Judas Makkabäus ein nicht-dynastisches, an eine Richterfigur angelehntes Herrschaftsmodell entworfen wird, mit dem eine Geringschätzung der übrigen makkabäischen Familie einhergeht. Stattdessen werden die Anhänger des Judas als geeignetere Stellvertreter für Judas präsentiert. Sie nehmen in familienähnlichen Strukturen die Rolle der eigentlichen „Brüder“ ein – im Gegensatz zu den leiblichen Brüdern des Judas. 2 Makk 10,10-15,36 entwirft damit ein Führungsmodell des Judas, das gleichermaßen im seleukidischen wie judäischen Kontext verankert ist und diese Traditionen narrativ kreativ kombiniert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 17:19:52 +0200</pubDate>
                        <title>Exkursion nach Frankfurt: Begegnungen mit jüdischem Leben in Deutschland</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/at/news/artikel/exkursion-nach-frankfurt-begegnungen-mit-juedischem-leben-in-deutschland/</link>
                        <description>Im Rahmen des Zusatzstudiums Antisemitismuskritische Bildung unternahmen zwölf Studierende eine Exkursion nach Frankfurt am Main. Vor Ort erhielten sie vielfältige Einblicke in jüdisches Leben und antisemitismuskritische Bildungsarbeit in Schule, Museum, Gemeinde und Sport.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Studierende unterschiedlicher Fächer machten sich unter der Leitung von Prof. Dr. Kathrin Gies vom 27.-28.06.2025 zu einer Exkursion nach Frankfurt am Main auf, um vor Ort jüdische Institutionen kennenzulernen, sich mit Aspekten jüdischen Lebens in Deutschland auseinanderzusetzen und Einblicke in antisemitismuskritische Bildungsarbeit zu erhalten. Die Exkursion fand im Rahmen des <a href="/babt/schluesselkompetenzen/angebote-fuer-studierende/zertifikat-antisemitismuskritische-bildung/">Zusatzstudiums Antisemitismuskritische Bildung</a> statt.</p>
<p>In Frankfurt traf die Gruppe auf Sabena Donath, Direktorin der Jüdischen Akademie Frankfurt, die der Gruppe den Zugang zu jüdischen Institutionen ermöglichte. So durften die Teilnehmenden den Religionsunterricht der Klasse 3b der <a href="https://lichtigfeld-schule.de/" target="_blank" rel="noreferrer">I. E. Lichtigfeld Schule</a> besuchen und an deren Schabbat-Feier teilnehmen. Beim gemeinsamen Mittagessen kam man ins Gespräch mit den Kindern, und alle freuten sich über eine Extraportion Eis!</p><div><div><div><p>Sabena Donath führte den Studierenden in einem bewegenden Kurzvortrag vor Augen, inwiefern die Ereignisse des 7. Oktobers 2023 im Leben von Jüdinnen und Juden einen drastischen Einschnitt seit der Shoah markieren. Seitdem sind antisemitische Vorfälle in Deutschland stark angestiegen, auch wenn Antisemitismus nie weg aus der Gesellschaft war. Antisemitismus ist heute eine alltagsprägende Konstante im Leben jüdischer Menschen. Sabena Donath betonte darüber hinaus, dass es keine jüdische Biographie ohne einen Bezug zur Shoah oder ohne Migrationshintergrund gibt. Diese Vielschichtigkeit trage zur heutigen Diversität innerhalb der jüdischen Community in Deutschland bei.</p>
<p>Ein Workshop der Bildungsabteilung <a href="https://zusammen1.de/ueber-uns/" target="_blank" rel="noreferrer"><i>Zusammen 1</i></a> von Makkabi Deutschland thematisierte Antisemitismus im Kontext des Sports. Makkabi ist ein jüdischer Sportverband, der deutschlandweit 40 Vereine mit insgesamt rund 8.000 Mitgliedern umfasst. Deutlich wurde, wie massiv die antisemitischen Diskriminierungen Vereinsmitgliedern gegenüber sind, aber auch wie wichtig Bildungsarbeit ist, um Strategien im Umgang mit antisemitischen Vorfällen zu vermitteln.</p>
<p>Am Abend nahm die Gruppe an der Kabbalat-Shabbat der <a href="https://jg-ffm.de/" target="_blank" rel="noreferrer">jüdischen Gemeinde</a> teil. Die Studierenden hatten bei einem gemeinsamen Abendessen mit dem Rabbiner Avichai Apel die Möglichkeit, Fragen zu jüdischen Festen, zum jüdischen Glauben und zur jüdischen Gemeinde zu stellen. Dieser Austausch wird, insbesondere aufgrund der Gastfreundschaft der Gemeinde, noch lange in Erinnerung bleiben.</p>
<p>Am Samstag besuchte die Gruppe die <a href="https://www.bs-anne-frank.de/ausstellungen/lernlabor-anne-frank-morgen-mehr" target="_blank" rel="noreferrer">Bildungsstätte Anne Frank</a>, deren Ziel es ist, für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit zu sensibilisieren und vor allem junge Menschen für die aktive Teilhabe an einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu stärken. Nach einer kurzen Einführung erkundeten die Teilnehmenden eigenständig das dortige Lernlabor, dessen interaktive Stationen unter anderem Einblicke in das Leben Anne Franks, die Shoah sowie gegenwärtige Erscheinungsformen von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung geben. Bildungsreferent und Projektleiter des Projekts “Radikale Reflexion” Bijan Razavi erläuterte in einem anschließenden Gespräch, dass diese gleichzeitige Thematisierung von Antisemitismus und Rassismus im Lernlabor einen Reflexionsprozess anstoßen könne, dass nicht die eine Diskriminierungsform den Blick auf die andere verstelle - insbesondere dann, wenn persönliche Erfahrungen von Gästen im Lernlabor angesprochen werden.</p>
<p>Im <a href="https://www.juedischesmuseum.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Jüdischen Museum Frankfurt</a> nahm die Gruppe am Workshop “Jüdisches Leben heute” teil und besichtigte die Dauerausstellung. Die museale Konzeption legt einmal mehr historische Kontinuitäten von Antisemitismus offen und schlägt eine Brücke zwischen der Lokalgeschichte Frankfurts und der Gegenwart jüdischen Lebens in Deutschland. Besonders hervorgehoben wurde auch, dass Lehrkräfte bei antisemitischen Vorfällen nicht auf sich allein gestellt sind, sondern Unterstützung durch Beratungsstellen in Anspruch nehmen können.</p>
<p>Am frühen Abend trat die Gruppe die Heimreise nach Bamberg an. Durch das vielfältige Programm und die Begegnung mit fachkundigen Expert:innen erhielten die Exkursionsteilnehmenden wertvolle Einblicke in ein lebendiges und kulturell, sozial und religiös vielfältiges Judentum und in antisemitismuskritische Bildungsarbeit in den verschiedensten Bereichen.</p>
<p>&nbsp;</p></div></div></div><p>Julia Gareis für die Teilnehmenden der Exkursion</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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