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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 02:54:49 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 15 Apr 2026 02:54:49 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:19:48 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Artikel zum Einfluss von bewaffneten Konflikten auf die Alterssicherung im Globalen Süden:</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/neuer-artikel-zum-einfluss-von-bewaffneten-konflikten-auf-die-alterssicherung-im-globalen-sueden/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Carina Schmitt zeigt in einer neuen Studie zusammen mit ihren Koautor*innen Jakob Frizell, Aline Grünewald und Herbert Obinger, dass bewaffnete Konflikte häufig mit dem Ausbau von Rentensystemen im Globalen Süden zusammenfallen. Sie analysierten Daten zu Rentenregelungen in 82 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas zwischen 1900 und 2014 und stellten fest, dass Rentenreformen besonders während und unmittelbar nach Kriegen wahrscheinlicher sind.</p>
<p>Jetzt lesen: <a href="https://journals.sagepub.com/doi/epdf/10.1177/14680181261429928" target="_blank" rel="noreferrer">https://journals.sagepub.com/doi/epdf/10.1177/14680181261429928</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:32:35 +0100</pubDate>
                        <title>Stipendium für Forschungsaustausch und Dialog für Gervin Chanase</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/gervin-chanase-research-exchange-and-dialogue-scholarship-award/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Wir freuen uns, bekannt geben zu dürfen, dass unser Kollege Gervin Chanase vom Bayerischen Hochschulzentrum für China (BayCHINA) ausgewählt wurde, vom 24. März bis zum 4. April 2026 an einem Studienaufenthalt und Forschungsaustausch in China teilzunehmen.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;</span><span style="color:black;"></span></p>
<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">Dieser Austausch ist Teil des Programms von BayCHINA zur Unterstützung von Studierenden und Forschenden bayerischer öffentlicher Universitäten und Fachhochschulen mit dem Ziel, die akademische Zusammenarbeit und den Dialog zwischen Bayern und China zu stärken. BayCHINA dient als zentrale Serviceeinrichtung für bayerische Hochschuleinrichtungen zur Förderung der akademischen Beziehungen mit China.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;</span><span style="color:black;"></span></p>
<p><span style="color:black;font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif;">&nbsp;Wir gratulieren Gervin zu dieser Leistung und wünschen ihm eine produktive und lohnende Erfahrung in China.&lt;u1:p&gt;&lt;/u1:p&gt;</span><span style="color:black;"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:48:27 +0100</pubDate>
                        <title>Auszeichnung für Dissertation</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/auszeichnung-fuer-dissertation/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang November präsentierte Stefan Hee, seit Oktober Teil des Teams der Policy-Analyse in Bamberg, seine in Salzburg abgeschlossene Dissertation erneut an seiner früheren Wirkungsstätte. Im Rahmen des <i>Young Investigator Awards</i> der Universität Salzburg wurde er mit dem dritten Platz in der Themengruppe „Understanding Society: Education, History, Social Sciences“ prämiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:51:35 +0100</pubDate>
                        <title>Sonderforschungsbereich &quot;Globale Entwicklungsdynamiken von Sozialpolitik&quot; geht in die dritte Förderphase</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/sonderforschungsbereich-globale-entwicklungsdynamiken-von-sozialpolitik-geht-in-die-dritte-foerderphase/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt;"></span></p>
<p><a href="https://idw-online.de/de/news861979" target="_blank" rel="noreferrer">Prof. Carina Schmitt wird auch in der dritten Förderphase zusammen mit Prof. Herbert Obinger ein Teilprojekt leiten. In dem Teilprojekt wird untersucht, wie sich unterschiedliche Sozialpolitik weltweit auf Armut und Ungleichheit auswirkt.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:45:52 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreiche Disputation von Thorsten Reppert</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/team/lehrbeauftragte/thorsten-reppert/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 12:52:17 +0200</pubDate>
                        <title>Von der Werkbank zur Wissenschaft - Prof. Dr. Carina Schmitt über Sozialpolitik als politisches Werkzeug</title>
                        <link>https://open.spotify.com/episode/4kJ79NevyzyFAvL5C2peDT</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 09:11:15 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Artikel im Journal of European Public Policy zum Einfluss von Krieg auf sozialpolitische Einstellungen in der Ukraine</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/neuer-artikel-im-journal-of-european-public-policy-zum-einfluss-von-krieg-auf-sozialpolitische-einstellungen-in-der-ukraine/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3>In einem neuen Artikel untersuchen Jakob Frizell, Viktoriia Muliavka, Herbert Obinger und Carina Schmitt den Einfluss von Krieg auf sozialopolitische Einstellungen in der Ukraine&nbsp;</h3>
<p>Wie beeinflusst zwischenstaatlicher Krieg sozialpolitische Einstellungen?&nbsp;Historische Forschung betont, dass Kriege die Nachfrage nach sozialem Schutz, Solidarität und Fairnessnormen verstärken und so den Wohlfahrtsstaat fördern. Doch systematische Belege dafür sind selten und meist auf westliche Länder beschränkt. Wir können basierend auf Umfragedaten zeigen, dass der Krieg in der Ukraine deutliche Einstellungsverschiebungen ausgelöst hat. Direkte Kriegserfahrungen fördern nationale Solidarität, während finanzielle Verluste die Unterstützung für Sozialausgaben steigern. Ein klarer Effekt auf Fairnessnormen zeigt sich hingegen kaum. Die anhaltende Situation in der Ukraine wirft zudem die Frage auf, unter welchen Bedingungen wachsende Wohlfahrtsforderungen politische Veränderungen bewirken.</p>
<p><strong>Link</strong>: <a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13501763.2025.2463640" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13501763.2025.2463640</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 07:54:32 +0100</pubDate>
                        <title>Veröffentlichung von Thorsten Reppert in Local Government Studies</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/neue-veroeffentlichungen-thorsten-reppert/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">Wir freuen uns eine neue Publikation von unserem Doktoranden Thorsten Reppert bekanntzugeben.&nbsp;</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;" lang="EN-GB">Sein Artikel „Back to the Future? An Analysis of Party Influence on Electricity Grid Remunicipalisation in Germany“ ist kürzlich in der Fachzeitschrift Local Government Studies erschienen.</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">In der Studie untersucht Thorsten Reppert, wie politische Faktoren Entscheidungen zur Rekommunalisierung von Stromnetzen in Deutschland beeinflussen. Basierend auf einem Datensatz mit Informationen aus rund 2.000 Kommunen stellt er die Parteidifferenzhypothese auf den Prüfstand, um herauszufinden, ob die Stärke lokaler Parteien die Rückführung der Stromnetze in die kommunale Hand beeinflusst.</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">Die Studie zeigt einen kleine Trendwende hin zur Rekommunalisierung der Stromnetze in Deutschland seit den 2010er Jahren, wobei aber der Anteil privater Netzbetreiber weiterhin überwiegt. Allerdings spielt die Stärke linker oder grüner Parteien für diesen vorsichtigen Trend nur eine untergeordnete Rolle. Stattdessen sind Faktoren wie Bevölkerungsgröße, finanzielle Ressourcen und die unterschiedlichen politischen Institutionen auf der lokalpolitischen Ebene entscheidend. Die Studie unterstreicht die wichtige Rolle lokaler Regierungen für die Energiepolitik, insbesondere im Kontext anstehender Netzvertragsvergaben und der Energiewende.</span></p>
<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;">Interessierte können die Studie hier aufrufen:&nbsp;</span><a href="https://www.tandfonline.com/eprint/PRGWERBISGIQZTRDRUHQ/full?target=10.1080/03003930.2024.2424811" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:10.5pt;line-height:107%;">https://www.tandfonline.com/eprint/PRGWERBISGIQZTRDRUHQ/full?target=10.1080/03003930.2024.2424811</span></a><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;"></span></p><div><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;"></span></p></div><p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif;font-size:14.0pt;line-height:107%;"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:19:15 +0200</pubDate>
                        <title>Recherchereise nach Peru: Herausforderung und Motivation zugleich </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/policy/news/artikel/perubericht-josefine-dehn/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herausforderung und Motivation zugleich</strong></p>
<p>Für ihre Dissertation reiste Josefine Dehn nach Peru, um dort in Archiven und Bibliotheken zu recherchieren</p>
<p>Josefine Dehn ist Doktorandin im Teilprojekt B10 „Bewaffnete Konflikte und die Entwicklung von Sozialpolitik“ und forscht zu den Einflüssen innerstaatlicher Kriege auf staatliche Sozialpolitik anhand des Falls Peru. Der dortige Bürgerkrieg (1980-2000) zwischen dem peruanischen Staat und verschiedenen Guerillagruppen gilt als einer der blutigsten in Lateinamerika im 20. Jahrhundert. In ihrer Dissertation betrachtet Josefine den Zeitraum von 1990 bis 2000, in den mehrere Schlüsselereignisse des Konflikts fallen. Während die Auswirkungen von Krieg auf die Entwicklung von Sozialpolitik bislang nur wenig untersucht sind, gilt dies in besonderem Maße für innerstaatliche Kriege und trotz ihres weltweiten Auftretens. Mit ihrer Dissertation möchte Josefine diese Forschungslücke aus einer politikwissenschaftlichen Perspektive adressieren.</p>
<p>Josefine ist vor kurzem von einem Forschungsaufenthalt in Peru zurückgekehrt, wo sie im August und September über drei Wochen in verschiedenen Archiven und Bibliotheken Daten für ihre Dissertation und das Teilprojekt gesammelt hat. Es war bereits ihre zweite Reise und insgesamt verbrachte Josefine knapp sieben Wochen in Lima, der Hauptstadt Perus. In dieser Zeit recherchierte sie in mehrfach im Nationalarchiv sowie dem Archiv und der Bibliothek des peruanischen Kongresses, die sich inmitten des historischen Zentrums von Lima befinden. Außerdem besuchte sie mehrmals verschiedene Standorte der Nationalbibliothek Perus und die Bibliothek des Instituts für peruanische Studien, einem angesehenen interdisziplinären und nichtstaatlichen sozialwissenschaftlichen Forschungsinstitut mit Fokus auf Peru und Lateinamerika.</p>
<p>Bei ihren Recherchen konnte Josefine für ihre Dissertation und das Teilprojekt B10 vielfältiges empirisches Material, einerseits zum Bürgerkrieg und andererseits sozialpolitischen Entwicklungen in Peru zwischen 1990 und 2000 sammeln. Darunter befinden sich verschiedene Regierungsdokumente, u.a. Berichte und Jahrbücher, detaillierte Sozialausgabedaten, Parlamentsdokumente aus Gesetzgebungsprozessen zu Sozialpolitik, Gesetzessammlungen zur sozialen Absicherung bestimmter vom Bürgerkrieg betroffener Gruppen, Berichte und Analysen der Wahrheitsfindungskommission über den innerstaatlichen Konflikt, sowie weitere Sekundärliteratur.</p>
<p>Eine Herausforderung bei den Archiv- und Bibliothekrecherchen bestand für Josefine darin, dass insbesondere Primärquellen nur schwer oder gar nicht zugänglich waren. Zum einen ist der Bürgerkrieg auch mehr als 20 Jahre nach seinem offiziellen Ende immer noch sensibles Thema in Peru, das Josefine zum Teil nur indirekt gegenüber den Mitarbeitenden der Archive und Bibliotheken ansprechen konnte. Zum anderen war die institutionelle Zuständigkeit für die Aufbewahrung bestimmter Dokumente selbst den Verantwortlichen vor Ort manchmal unklar und ließ sich nicht ermitteln. Trotz dieser Schwierigkeiten konnte Josefine aber eine Vielzahl vielversprechender Primär- und Sekundärquellen finden, deren Auswertung nun im Rahmen ihrer Dissertation erfolgen wird. Dabei wird sie nun in den kommenden Monaten untersuchen, für welche einer Reihe zuvor für den Fall Peru theoretisch abgeleiteten Einflüsse sich auch tatsächlich empirische Hinweise finden und insbesondere, ob bei den sozialpolitischen Entwicklungen während des Bürgerkrieges bestimmte, für den Staat besonders wichtige Gruppen bevorzugt bedacht wurden. Diese Erkenntnisse sollen dann als erster Anhaltspunkt für weiterführende Forschung dienen.</p>
<p>Für Josefine boten die Forschungsreisen eine spannende, aber auch herausfordernde Erfahrung sowie zahlreiche Denkanstöße und noch mehr Motivation für die Forschungsarbeit. Peru ist ein faszinierendes Land, das aber bis heute große Unterschiede im Zugang zu und dem Umfang staatlicher Sozialpolitik aufweist. Inwiefern der peruanische Bürgerkrieg diese Entwicklungen beeinflusst hat, ist daher ein Schritt hin zu einem besseren Verständnis und der Bekämpfung dieser andauernden Ungleichheit.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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