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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:08:57 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 20:08:57 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 09:19:29 +0200</pubDate>
                        <title>Portfolio Abgabe bis zum  25.09.2026</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/portfolio-abgabe-bis-zum-25032026/</link>
                        <description>Studierende des Bachelorstudiengangs Pädagogik, die in diesem Semester ihr Portfolio für das Modul Lernumwelten: Vertiefungsmodul abgeben wollen, können dies bis zum  25.09.2026 über den Virtuellen Campus tun.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Informationen zur Abgabe des Portfolios finden Sie im VC-Kurs <a href="https://vc.uni-bamberg.de/mod/assign/view.php?id=887952" target="_blank" rel="noreferrer">„Portfolioprüfung - Vertiefungsmodul: Psychologische Grundlagen pädagogischen Handelns&quot;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 12:40:45 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Studie zum Zusammenhang akademischer Kontrollüberzeugungen und dem Lernerfolg Studierender erschienen!</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/neue-studie-zum-zusammenhang-akademischer-kontrollueberzeugungen-und-dem-lernerfolg-studierender-erschienen/</link>
                        <description>Jeder ist seines Glückes Schmied“ oder „einfach nochmal Schwein gehabt“? Welche Rolle spielt unsere persönliche Überzeugung zur Beeinflussbarkeit unseres akademischen Erfolgs für das Lernen an der Hochschule? </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Akademische Kontrollüberzeugungen kennzeichnen die Überzeugung Studierender, inwiefern ihre akademischen Leistungen von den eigenen Fähigkeiten und den eigenen Handlungen abhängen (interne akademische Kontrollüberzeugung) oder ob ihre akademischen Leistungen primär auf äußere Ursachen wie Glück und Zufall oder Charakteristika der Dozierenden zurückzuführen sind (externe akademische Kontrollüberzeugungen).&nbsp;</p>
<p>Unsere Studienergebnisse, basierend auf den Daten von 245 Studierenden an deutschen Hochschulen, zeigen, dass eine größere interne akademische Kontrollüberzeugung mit einer höheren intrinsischen Motivation beim Lernen einhergeht. Studierende mit interner Kontrollüberzeugung berichten also über mehr Freude beim Lernen an der Universität. Die intrinsische Motivation wiederum stand mit einem höheren Lernerfolg, gemessen über den Notendurchschnitt der Studierenden, im Zusammenhang. Des Weiteren zeigte sich für die externe akademische Kontrollüberzeugung ein unmittelbar negativer Zusammenhang mit dem Lernerfolg. Das heißt, wenn Studierende die Überzeugung äußerten, dass vor allem externe Ursachen (Glück, Dozierende) ursächlich für Erfolg und Misserfolg im Studium sind, desto schlechter war der Notendurchschnitt.</p>
<p>Weiteres zu dieser Studie von Maximilian Pfost, Luis Fischer und Vanessa Hübner können Sie nachlesen in der Zeitschrift für empirische Hochschulforschung, 9. Jahrgang, Heft1-2015, S. 28-45. <a href="https://doi.org/10.3224/zehf.v9i1.03" target="_blank" rel="noreferrer"><font><u>https://doi.org/10.3224/zehf.v9i1.03</u></font></a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 08:14:23 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Studie zu PsyCoach </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/neue-studie-zu-psycoach/</link>
                        <description>Im November 2025 ist in der Zeitschrift „die hochschullehre“ ein neuer Artikel zu unserer WebApp PsyCoach erschienen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Analysen basierend auf Daten von über 300 Studierenden zeigen, dass Studierende, die regelmäßig PsyCoach nutzen, bessere Studienleistungen und eine höhere Anwesenheit zeigen. Für die Prüfungsangst konnten keine Zusammenhänge gefunden werden.</p>
<p>Bei der Interpretation der Befunde ist zu berücksichtigen, dass aufgrund fehlender randomisierter Zuweisung keine unmittelbar kausalen Schlussfolgerungen möglich sind.</p>
<p>Vollständige Zitation <a href="https://die-hochschullehre.de/articles/10.3278/HSL2557W" target="_blank" rel="noreferrer">der Studie</a></p>
<p>Pfost, M., Kuntner, P., Hübner, V., Firsching, S. A., &amp; Heyne, N. (2025). Computergestützte Förderung selbstregulierten Lernens in Vorlesungsveranstaltungen. Zusammenhänge mit dem Lernerfolg. <i>die hochschullehre</i>,<i> 11/2025</i>, 752–767. <a href="https://doi.org/10.3278/HSL2557W" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.3278/HSL2557W</a></p>
<p><a href="/psycoach/">Informationen mit Video zur Webanwendung PsyCoach…</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 11:47:26 +0200</pubDate>
                        <title>LitzSpatz Anmeldung Chemnitz</title>
                        <link>https://studien.bildungsforschung.uni-bamberg.de/chemnitzspatz/anmeldeportal</link>
                        <description>Anmeldeportal zu der Geschichte in Chemnitz</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 May 2025 11:52:46 +0200</pubDate>
                        <title>LitzSpatz Anmeldung Bamberg</title>
                        <link>https://studien.bildungsforschung.uni-bamberg.de/litspatz/</link>
                        <description>Anmeldeportal zu der Geschichte in Bamberg</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 09:46:46 +0200</pubDate>
                        <title>Außerschulische Nachhilfe in Deutsch und Lesen: In welchem Umfang nehmen Schüler*innen der Sekundarstufe I an entsprechenden Angeboten teil und was sind deren Merkmale und Effekte?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/ausserschulische-nachhilfe-in-deutsch-und-lesen/</link>
                        <description>Neue Publikation in der Zeitschrift Large-scale Assessments in Education </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="en-US">Der Artikel </span><span lang="en-US"><i>Participation rates, characteristics, and differential effects on reading literacy of extracurricular tutoring in a German large-scale assessment</i></span><span lang="en-US"> ist in der Zeitschrift </span><span lang="en-US"><i>Large-scale Assessments in Education</i></span><span lang="en-US"> erschienen (</span><a href="https://doi.org/10.1186/s40536-024-00216-9" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="en-US">https://doi.org/10.1186/s40536-024-00216-9</span></a><span lang="en-US">).</span></p>
<p>Außerschulische Nachhilfe wird als ein vielversprechender Weg gesehen, um dem starken Förderbedarf vieler Schüler*innen im Lesen zu begegnen. Inwieweit solche Angebote von Heranwachsenden in der Sekundarstufe I in Deutschland genutzt werden, durch welche Merkmale sie gekennzeichnet sind und inwiefern sie Effekte auf die Lesekompetenz der Teilnehmenden zeigen, ist bislang wenig erforscht.</p>
<p>Daher gingen Dr. Nora Heyne (Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung, Otto-Friedrich-Universität Bamberg), Dr. Timo Gnambs und Dr. Marie-Ann Sengewald (Leibniz-Institut für Bildungsverläufe) in ihrer längsschnittlichen Studie auf der Grundlage von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS; <i>N</i> = 5.113) folgenden Fragestellungen nach:</p><ol> 	<li><span><span>In welchem Umfang nutzen Schüler*innen mit unterschiedlichen Eingangsvoraussetzungen zwischen den Klassenstufen 5 und 7 Angebote außerschulischer Nachhilfe in Deutsch und Lesen?</span></span></li> 	<li><span><span>Durch welche organisatorischen Merkmale sind diese Angebote gekennzeichnet? </span></span></li> 	<li><span><span>Erklärt die Teilnahme an entsprechenden Angeboten Unterschiede in der Leistungsentwicklung im Lesen? </span></span></li> </ol><p>Die Ergebnisse zeigten, dass vor allem männliche Heranwachsende, Schüler*innen mit <span lang="en-US">Migrationshintergrund, niedrigem kulturellen Kapital, geringen Leseleistungen oder aus nicht-akademischen Schularten </span>entsprechende Angebote wahrnahmen. Dennoch fiel die Teilnahme insgesamt – mit Blick auf den Anteil der Jugendlichen mit Förderbedarf im Lesen wie auch die Dauer und Häufigkeit – niedrig aus. Neben verschiedenen organisatorischen Formen der Umsetzung, überwogen Nachhilfeangebote, die in individuellen Settings, gegenüber von Klein- oder Großgruppen von Schüler*innen, umgesetzt und von Lehrkräften, mehr als von Studierenden, Schüler*innen und anderen Privatpersonen, begleitet wurden. Für die Teilnehmenden in entsprechenden Angeboten zeigten die Ergebnisse keine signifikanten Vorteile in der Entwicklung der Lesekompetenz, verglichen zu Schüler*innen ohne Tutoring. Über diese Einblicke zur bisherigen Nutzung, Umsetzung und Effektivität von Nachhilfeangeboten in Deutsch und Lesen in Deutschland liefert die Studie Grundlagen für Implikationen für die zukünftige Praxis wie auch Erforschung der Leseförderung durch außerschulische Nachhilfe.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 13:33:23 +0200</pubDate>
                        <title>Inwiefern sind die Fähigkeiten zum empathischen Textverstehen von Grundschulkindern mit ihren persönlichen und motivationalen Merkmalen verknüpft und von Formen der Textpräsentation abhängig?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/inwiefern-sind-die-faehigkeiten-zum-empathischen-textverstehen-von-grundschulkindern-mit-ihren-persoenlichen-und-motivationalen-merkmalen-verknuepft-und-von-formen-der-textpraesentation-abhaengig/</link>
                        <description>Aktuelle Veröffentlichung in der Zeitschrift Unterrichtswissenschaft</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Empathisches Lesen ist nach bisherigen Annahmen eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Lesemotivation, regelmäßigen Lesegewohnheiten und somit von Lesekompetenz im Grundschulalter. Dennoch wurde dieses mit seinen unterschiedlichen Facetten – etwa dem Eintauchen in fiktionale Welten in Geschichten, die <i>Transportation</i>, und dem <i>empathischen Textverstehen</i>, i.S. des kognitiven und emotionalen Nachvollziehens von Situationen von literarischen Figuren – bislang wenig untersucht.</p>
<p>Daher gingen Dr. Nora Heyne und Hanna Hermann am Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung in ihrer aktuellen Studie folgenden Fragestellungen nach:</p><ol> 	<li><span><span>Zeigen Grundschulkinder beim Anhören einer Geschichte Fähigkeiten zum empathischen Textverstehen und zur Transportation und unterscheiden sich diese in Abhängigkeit von ihren persönlichen Eingangsvoraussetzungen?</span></span></li> 	<li><span><span>Inwiefern stehen die Fähigkeiten von Grundschulkindern zum empathischen Textverstehen und zur Transportation mit ihrer Lesemotivation, ihren Lesegewohnheiten und dem Leseumfang zum Vergnügen im Zusammenhang?</span></span></li> 	<li><span><span>Unterscheiden sich die Fähigkeiten im empathischen Textverstehen und in der Transportation von Grundschulkindern, unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Eingangsvoraussetzungen, in Abhängigkeit von der Präsentationsform literarischer Texte?</span></span></li> </ol><p>Die Ergebnisse zeigten, dass Grundschulkinder in unterschiedlichem Ausmaß Emotionen von in Texten beschriebenen Figuren verstehen und in dargestellte Handlungen eintauchen. Während ältere Kinder dies besser konnten, unterschieden sich ihre Fähigkeiten nicht in Abhängigkeit von dem Geschlecht oder Sprachintergrund. Zudem standen die Fähigkeiten der Kinder, insbesondere die Transportation, überwiegend in positivem Zusammenhang mit verschiedenen motivationalen Merkmalen: So waren Kinder, die stärker in die fiktionale Welt der Geschichte eintauchten, auch die begeisterteren Leserinnen und Leser. Insgesamt zeigten sich für die Kinder keine Unterschiede hinsichtlich des empathischen Textverstehens und der Transportation in Abhängigkeit von der Präsentationsform des Textes und auch Kinder aus jüngeren Klassenstufen oder mit fremdsprachigem Hintergrund profitierten hinsichtlich ihrer Fähigkeiten nicht von Illustrationen zu dem vorgestellten Text. Die Studie lieferte Einblicke zum empathischen Textverstehen sowie zur Transportation von Grundschulkindern und zeigte ebenso offene Fragen auf, etwa zur Bedeutung emotionsbezogenen Wissens für das Verstehen von Texten, die zukünftig zu untersuchen sind.</p>
<p>Die Studie ist einsehbar unter <a href="https://doi.org/10.1007/s42010-024-00211-7" target="_blank" rel="noreferrer">https://doi.org/10.1007/s42010-024-00211-7</a> und steht als PDF bereit unter <a href="https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s42010-024-00211-7.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s42010-024-00211-7.pdf</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 14:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ist die akademische Risikobereitschaft Studierender abhängig vom Seminar?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/ist-die-akademische-risikobereitschaft-studierender-abhaengig-vom-seminar/</link>
                        <description>Neue Publikation in Learning &amp; Instruction</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="de-DE">Die akademische Risikobereitschaft ist eine besondere Form der Partizipation, bei der Studierende etwas zum Seminargeschehen beitragen, obwohl sie sich dabei unsicher sind. Theorie und Forschung legen nahe, dass es sich dabei um eine lernförderliche Verhaltensweise handelt. Die akademische Risikobereitschaft ist zwischen Studierenden unterschiedlich ausgeprägt. Doch tragen möglicherweise auch kontextuelle Faktoren, wie beispielsweise die Lehrqualität, dazu bei, wie bereit Studierende sind, akademische Risiken einzugehen?</span></p>
<p><span lang="de-DE">In einer neuen Studie gingen Mitarbeitende des Lehrstuhls für Empirische Bildungsforschung folgenden Fragestellungen nach:</span></p><ol><li><span lang="de-DE">Unterscheidet sich die akademische Risikobereitschaft Studierender abhängig vom Seminar, an dem sie teilnehmen?</span></li><li><span lang="de-DE">Lassen sich diese Unterschiede durch Charakteristika von Lehrqualität erklären?</span></li></ol><p><span lang="de-DE">Die Ergebnisse zeigten, dass sich die akademische Risikobereitschaft der Studierenden zwischen den Seminaren signifikant unterscheidet; unabhängig von ihrer persönlichen Neigung akademische Risiken einzugehen. Darüber hinaus zeigte sich, dass Studierende weniger akademische Risikobereitschaft zeigten, wenn sie Seminare besuchten, in denen viel Wert daraufgelegt wurde, Inhalte auswendig zu lernen und widerzugeben.</span></p>
<p><span lang="de-DE">Die Studie wurde kürzlich bei Learning &amp; Instruction veröffentlicht und ist kostenlos unter folgendem Link einsehbar: </span><a href="https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2024.101877" target="_blank" class="anchor doi anchor-primary" title="Persistent link using digital object identifier" rel="noreferrer noopener"><span class="anchor-text-container anchor-text">https://doi.org/10.1016/j.learninstruc.2024.101877</span></a><span lang="de-DE"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 10:06:10 +0200</pubDate>
                        <title>Bachelor- oder Masterarbeit zu vergeben</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/bachelor-oder-masterarbeit-zu-vergeben-1/</link>
                        <description>Abschlussarbeit zu studiengangspezifischen Fehlern und Fehlerbewertungen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung ist eine Bachelor- oder Masterarbeit zum Thema „Just a happy little accident? Interviewstudie zu studiengangspezifischen Fehlern und Fehlerbewertungen“ zu vergeben. Hauptziel der Arbeit ist es herauszufinden, welche Lernfehler Studierende in Seminaren unterschiedlicher Studiengänge typischerweise machen und wie die Studierenden diese Fehler bewerten.</p>
<p><a href="/fileadmin/bildungsforschung/Stellenangebote/Abschlussarbeit_Ausschreibung.pdf">Link zum pdf</a> <span class="filesize">(399.4 KB)</span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-19178</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Mar 2022 13:34:23 +0100</pubDate>
                        <title>Open-vhb Kurs: Selbstreguliertes Lernen als Wegbereiter für das Studium</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/bildungsforschung/aktuelles/artikel/open-vhb-kurs-selbstreguliertes-lernen-als-wegbereiter-fuer-das-studium/</link>
                        <description>Ein kostenloser E-Learning Kurs</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es endlich soweit! Nach einem Jahr intensiver Projektarbeit ist unser Open-vhb Kurs zum „Selbstregulierten Lernen“ fertiggestellt und steht ab sofort allen Interessentinnen und Interessenten durch eine Anmeldung bei der Open vhb kostenlos zur Verfügung (hier geht’s zum Kurs: <a href="https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=262" target="_blank" rel="noreferrer">https://open.vhb.org/blocks/ildmetaselect/detailpage.php?id=262</a>)</p>
<p>Er richtet sich an:</p>
<p>• Schülerinnen und Schüler, die demnächst ein Studium an einer Hochschule beginnen,</p>
<p>• Studierende in der Studieneingangsphase,</p>
<p>• Studierende, die sich gerne im eigenen Lernen weiterentwickeln wollen,</p>
<p>• Personen, die Interesse am Thema selbstreguliertes Lernen und Metakognition haben und ihr eigenes Wissen in diesem Bereich erweitern wollen.</p>
<p>Die Bearbeitungszeit des Kurses liegt durchschnittlich bei circa 15 Stunden ist aber auch davon abhängig, wie lange sich die Kursteilnehmenden mit den einzelnen Inhalten und Übungen beschäftigen.</p>
<p>Wir, das Projektteam, hoffen, dass wir durch den Kurs dazu beitragen können (zukünftige) Studierende beim selbstregulierten Lernen im Studium zu unterstützen.</p>
<p>Allen, die sich zur Kursteilnahme entschließen, wünschen wir viel Erfolg und Freude bei der Kursbearbeitung! Erste Einblicke in den Kurs finden Sie hier: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=wGIC32hOxaw" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=wGIC32hOxaw</a> .</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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